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iPad hält Einzug in US-Universitäten
Jul 27th, 2010 by Kevin Lancashire

Apples iPad soll ab Herbst zur besseren Zusammenarbeit unter den Studierenden beitragen. In einem Pilot wird die ‘Oklahoma State Univesitä’ das iPadab Herbst für E-Learning einsetzen. Auch das Illinois Institute of Technology startet einen Pilotversuch mit Apples Wundermaschine. Dies berichtet CNN Online.

Artikel auf CNN Online lesen

iPhone 4 trifft diesen Freitag in der Schweiz ein
Jul 27th, 2010 by Kevin Lancashire

Das iPhone 4 wurde wegen vermeintlichen Empfangsschwierigkeiten kritisiert. Das iPhone 4 trägt die Antenne am äusseren Gehäuse, was je nach Position der Finger zu einem Signalverlust führe. 20 Minuten hat das Smartphone getestet und keinen Signalverlust festgestellt.

Wichtigste Merkmale des iPhone 4

  • 5 Megapixel Kamera mit LED-Blitz,
  • HD 720p Video-Aufnahme
  • den Apple A4 Prozessor
  • 3-Achsen-Gyrosensor .

iPhone 4 getestet von 20 Minuten

Queen Elizabeth auf Flickr
Jul 26th, 2010 by Kevin Lancashire

Nach Youtube und Twitter veröffentlichen die PR-Agenten der Queen heute einen Fotostream auf dem Flicker-Dienst.

Foto-Album der Royals

Twitter: British Monarchy

Geheime Afghanistan-Dokumente im Internet
Jul 26th, 2010 by Kevin Lancashire

91’731 Dokumente aus Datenbanken des US-Militär sind am Sonntag von ‘WikiLeaks’ im Internet publiziert worden.

Julian Assagne, Gründer der Whistleblower-Website WikiLeaks sagt sinngemäss, die Dokumente zeigen ein unverfälschteres Bild des Afghanistan Krieges, als die Medienberichterstatung oder Propagande der Regierungen dies tun.

Lesen Sie die brisanten Dokumente auf WikiLeaks

iPad-Apps für Social Media Fans
Jul 26th, 2010 by Kevin Lancashire

Twitterrific Pro

Suchen Sie mit der App nach Themen, die im Twitter-Universum für Gesprächsstoff sorgen. Oder publizieren Sie selbst Nachrichten mit 142 Zeichen auf dem wigenen Twitterkonto. Ich empfehle die PRO Version, da die Verwaltung mehrerer Konten Sinn macht.
Twitterrific im iTunes Music Store (Update auf Pro Version)

Kosten: 5.50Fr

Flipboard

Eine halbe Milliarde Menschen nutzen Facebook. Flipboard ist eine digitale Zeitschrift, die Inhalte und Empfehlungen aus dem Freundeskreis beinhaltet.
Flipboard im iTunes Music Store

Gratis

Mashable

Täglich lesenswerte Artikel zum Thema Social Media.
Mashable im iTunes Store

Gratis

Gowalla

Bewertung von Restaurants, Shops etc.
Gowalla im iTunes Store

Gratis

Love Parade Duisburg: News via Facebook und Twitter
Jul 24th, 2010 by Kevin Lancashire

An der Love Parade 2010 in Duisburg ereignete sich ein Unglück: 19 Personen starben wegen einer Massenpanik. Darunter vier Opfer aus dem Ausland: China, Holland, Italien und Australien. 1.4 Millionen besuchten die Techno-Veranstaltung. 400 Verletzte zeigen das Ausmass der Massenpanik.

Twitter Updates im Sekundentakt

Google zeigt Statusupdates von Twitter-Anwendern an. Die Infoline für Angehörige, Spekulationen oder etwa Links zu Spiegel Online oder Tagesschau.de. Auf ‘twitterfall.com’ werden Meldungen in Echtzeit angezeigt.

Facebook: Emotionen

Viele Mitglieder der Loveparade-Fansite bekunden Betroffenheit. Ein Link zum Video auf n-tv.de. Auch hier die Infoline für Angehörige.

Datenschutz-Novizen

Deplatzierte Äusserungen zum Unglück finden sich vor allem auf Facebook: “Natürliche Selektion”, so der Eintrag eines Facebook-Users. Das zeigt, wie wenig informiert einzelne Facebook-Anwender über Datenschutz im Internet sind. Wer sich via Twitter oder Facebook zu einer Breaking News äussert, könnte jahrelang in den ersten Suchresultaten bei Google aufgelistet werden. Etwa sichtbar für Arbeitsgeber, die sich mal rasch via Google zur Person informieren. Auch der Personensuchdienst Yasni.de aggregiert Informationen zur Person.

Digitale Journalisten agieren als Medienfilter

Die relevantesten Informationen zum Unglück sind Newsticker (Der Westen, WAZ Mediengruppe) zu lesen. Digitale Journalisten als Medienfilter. Den Link findet über einen Twitter-Aggregator im Netz. Social Media dient der Publikmachung, der viralen Verbreitung von relevanten Informationsquellen. Sie spiegeln die Emotionen der Ingormationsempfänger. Dienste wie Tweetpic zeigen Fotos vom Ort des Geschehens.

Newsticker zum Unglück an der Loveparade in Duisburg

Psychology Today: Ursachen der Massenpanik

“No way” – Mark Zuckerberg soll Facebook-CEO bleiben
Jul 24th, 2010 by Kevin Lancashire

Auf der Frage-Antwort-Website quora.com, verneinte die Mehrzahl der Diskussionsteilnehmer, ein Rücktritt von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Für den Erfolg des sozialen Netzwerkes relevante und kreative Ideen, seien von Zuckerberg eingebracht worden, argumentiert Blake Rose, Director of Product bei Facebook.
“No way”, antwortet US-Unternehmer Michael Wolfe, Zuckerberg habe einen guten Job gemacht. Nur eine handvoll von Journalisten und Advokaten kritisieren Zuckerbergs schwachen Auftritt an der D8-Konferenz des Wall Street Journals (Juni 2010). Die Mehrheit der Facebook-Community freue sich über den Mehrwert, den das soziale Ihnen bietet. In Wahrheit kritisieren weniger als ein Prozent das Unternehmen wegen der Datenschutzproblematik.

Facebook verzeichnet derzeit eine halbe Milliarde Mitglieder.

Mark Zuckerberg: Kein Facebook-Anteil für Kläger Paul Ceglia
Jul 23rd, 2010 by Kevin Lancashire

Der Holzhändler Paul Ceglia beansprucht 84% des Facebook-Imperiums. Jetzt kontert Mark Zuckerberg verbal und lässt CNN Fortune IT-Spezialist David Kirkpatrick via Pressesprecher sinngemäss wissen: “Ich dachte damals (2003) noch nicht einmal über die Lancierung von Facebook nach. Wie soll ich ihm (Kläger Paul Ceglia) zu diesem Zeitpunkt einen Besitzanteil gegeben haben?”.
Kirkpatrick ist Autor von “The Facebook Effect: The Inside Story of the Company That is Connecting the World”. Zuckerberg habe erst im Spätherbst die Idee für die Lancierung der Internetplattform ‘thefacebook’ gehabt und im Januar 2004 mit der Programmierung begonnen.

Der “Work For Hire”-Vertrag aus dem Jahre 2003 regelt im zweiten Abschnitt den Besitzanspruch von Paul Ceglia. Es wird vereinbart, dass der Käufer 50% Anteil an ‘thefacebook’, einem Internetangebot für Harvardstudenten erhält. Explizit wird auch der Anteil auch bei Expansion des Dienstes zugesprochen. (31. Mai 2003).

Die Facebook-Anwälte haben den Vertrag nicht als Fälschung bezeichnet.

Paul Ceglia hatte den 18-jährigen Mark Zuckerberg im Jahre 2003 als Programmierer angeheuert. Zuckerberg hatte alle Mitstreiter auf ‘Craigslist’ (Inserateplattform) mit dem Honorar von 1000 US Dollar für das Programmieren von ‘StreetFax’ unterboten. Einem Mashup aus Karten und Fotos, der Webdesigner Paul Ceglia Versicherungen verkaufen wollte. Zuckerberg soll Ceglia an seinem Projekt ‘The Facebook’ mit 50% beteiligt haben. Zusätzlich soll Mark pro Tag Verspätung, in Bezug auf den Start des Sozialen Netzwerkes, Ceglia ein weiteres Prozent vertraglich zugesichert haben.

Facebook: “Wir wollen in einem Jahr eine Milliarde Mitglieder”
Jul 22nd, 2010 by Kevin Lancashire

Das soziale Netzwerk Facebook zählt eine halbe Milliarde Mitglieder, verkündete CEO Mark Zuckerberg per Videobotschaft. Somit hat sich die Anzahl der registrierten Nutzer innert Jahresfrist verdoppelt. Pro Monat verweilen die User 700 Milliarden Minuten auf Facebook. Sie teilen 30 Milliarden Fotos, Link oder News mit ihren Freunden. “Monatlich treten dem Netzwerk um 50 Millionen neue Mitglieder bei”, so Herrn Valdes von Gartner gegenüber der New York Times.

Das Elite-Netzwerk

Vor sechs Jahren startete Zuckerberg die Internet-Plattform für Harvard-Studenten. Im Gegensatz zu MySpace, liess Zuckerberg seinen Mitgliedern nur wenig Gestaltungsraum auf Ihren Profilen. Zunächst wurden nur Personen mit einer Uni-E-Mailadresse zugelassen. So liess sich das Wachstum von Facebook steuern.

Erfolgsfaktoren

1. Involvement: Miteinbezogenheit der Anwender.
2. Mitmach-Web: Mit geringem Aufwand lassen sich Statusmeldungen, Videos oder Fotos auf Facebook publizieren.
3. Social Graph: Die Leser zeigen Ihre Zustimmung, Sympathie, Empfehlung via ‘Like-It’ auf Newsportalen, Produkteseiten und Blogs. Dazu müssen Sie Facebook.com nicht aufsuchen.
4. Privacy: Die Nutzer bestimmen, wer welche Inhalte sehen darf. Häufig kritisiert, aber immer besser.
tbc.

Flipboard: Social Media im Hochglanzformat
Jul 22nd, 2010 by Kevin Lancashire

Flipboard Socialmedia Magazine in Flipboard: Social Media im Hochglanzformat

Die kostenlose iPad-App ‘Flipboard’ aggregiert Inhalte aus dem Social Web in einem schicken E-Magazin. So werden Statusmeldungen aus dem eigenen Facebook-Universum, Short Links von Abonnenten des Twitter-Dienstes oder etwa Fotos ansprechend in einem digitalen Magazin aufbereitet.

‘Flipboard’-Gründer sind Mike McCue, Gründer von ‘Tellme Networks’ und der ehemalige Apple Engineer Evan Doll.
Das Gründer-Team hat auch das auf Analyse von sozialen Echtzeitinhalten spezialisierte Unternehmen “Ellerdale” übernommen.

Facebook-Mitgründer Dustin Moskovitz, Twitter-Erfinder Jack Dorsey, Kleiner Perkins Caufield & Byers und Index Ventures unterstützen das Unternehmen finanziell.

Benefits für den Leser

  • Personalisiertes Themensetting: Inhalte, die mich wirklich interessieren.
  • Aktualität: Es gibt kaum eine Breaking News, die nicht via Facebook oder Twitter publiziert wird.
  • Empfehlungen: Kino-, Musik- und Buchtipps aus dem Freundeskreis.
  • Interaktivität: Vorings, Kommentare und Bewertungen lassen die Leser partizipieren.
  • Flexibilität: Verliert man das Interesse an einem Thema, lässt sich der Inhalt bequem ersetzen.

Quote Mike McCue

“Flipboard is a social magazine filled with all the the things your friends are sharing,

Offizielle Flipboard-Website

Adobe Digital Publishing Blog: Im Herbst präsentiert Adobe eine Software, die auf die Produktion von E-Magazinen spezialisiert ist. Best Practise: WIRED.

Flipboard Preview im iTMS

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»  Substance:WordPress   »  Style:Ahren Ahimsa
© Kevin Lancashire