Was wäre das Schweizer Fernsehen ohne Viktor Giacobbo? Zusammen mit Mike Müller unterhält er jeweils am Sonntagabend die Nation. Und unvergesslich bleiben die Glanzstücke aus der früheren Sendung «Viktors Spätprogramm». Etwa als Sektenchefin Uriella auf Giacobbo-Figur Fredi Hinz traf.
Da soll noch jemand behaupten, Tiere hätten keinen Sinn für Musik.
Da soll noch jemand behaupten, Tiere hätten keinen Sinn für Musik. In diesem Clip sieht man einen Panda, der sich in bester Gangsta-Manier zu den fetten Beats von Dr. Dres Gassenhauer «The Next Episode» bewegt. Nun gut, der Panda ist nicht immer ganz im Rhythmus. Dass er sich Mühe gibt, ist aber nicht zu übersehen.
Ein bisschen Monty Python muss sein. Und was passt nach den kalorienreichen Ostertagen besser als der Sketch mit Mr. Creosote. Der Restaurantgast isst und isst und isst – bis ihm zuletzt noch das Minzbonbon gereicht wird. Doch dann ist ausgegessen: Mr. Creosote platzt wie ein Ballon.
Unkundige werden das Pornografische in diesem Clip vielleicht nicht so leicht erkennen.
Hier sieht man bunt gekleidete Männer und Frauen auf Pferden reiten, Flipperkästen traktieren oder Mundharmonika blasen. Von einer Ausstrahlung der Produktion im Kinderfernsehen ist aber dennoch besser abzuraten.
Schluss, fertig, aus: Oliver Pocher verlässt als Late-Night-Talker die ARD. Aus der Abschieds-Show von «Schmidt & Pocher» wurde zwar ein Dialog über den Wechsel des TV-Komikers zu SAT1 herausgeschnitten, diese Sequenz gibts jetzt aber im Netz zu sehen. Darin verrät Pocher News über seine neue Show.
Einem Amateur-Filmer ist es gelungen, eine echte Geistererscheinung auf Video zu bannen. Zuerst sieht man nur ein nächtliches Kinderzimmer, in dessen Mitte verlassen ein weisser Schaukelstuhl steht. Nichts regt sich. Dann plötzlich beginnt der Schaukelstuhl heftig zu wackeln und Unheimliches geschieht. (chi)
Kater Garfield ist eine erfundene Comicfigur, geschenkt. Wie nahe Fantasie und Realität aber oft beieinanderliegen, beweist dieser Clip.
Darin sieht man eine echte fette rote Katze in bester Garfield-Manier vor der Glotze sitzen. Über ihrem Kopf kann man förmlich die Denkblase sehen, die eine dampfende Lasagne zeigt.
Manchmal muss man schreien, um gehört zu werden. Das dachten sich auch die Teilmehmerinnen der deutschen Spielshow Ruck-Zuck.
Bei einer Runde «Stille Post», hierzulande besser bekannt als «Telefonspili» brüllen sich die Kanditatinnen ihre Definitionen des Begriffs «kalt» ins Gesicht.
Zum Schreien komisch.
Erreicht ein Auto die 300 000-Kilometer-Marke, ist das ein Grund zum Feiern. Das findet zumindest dieser VW-Golf-Besitzer.
Ab Kilometer 299 998 bannt er das Ereignis auf Film. Bei Kilometer 299 999 ist er ganz kribbelig. Und als der grosse Moment endlich kommt, erfolgt tatsächlich eine Riesenüberraschung.