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Nike: Franck Ribéry in Action
Apr 14th, 2009 by Tobias Chi

Mx3: Auch Lovebugs setzen auf die Schweizer Musikplattform
Apr 7th, 2009 by Bartosz Wilczek

Das Internet-Portal Mx3 hat beste Verbindungen zur SRG, davon profitieren über 11 000 Bands.

Lovebugs Blog in

Adrian Sieber (2.v.r.), Frontmann der Lovebugs. Bild: Lea Meienberg

Von Rock bis Jazz – die Website Mx3 gehört zu den grössten Plattformen für Schweizer Musik. Im Herbst 2006 von der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) lanciert, sind heute bereits über 11 000 Bands registriert. Darunter auch grosse Namen wie Lovebugs.

«Mx3 verbindet verschiedene Landes- und Sprachregionen der Schweiz und gibt so der Szene ein neues Selbstbewusstsein», sagt Frontmann Adrian Sieber.

Davon profitieren auch kleinere Bands wie die Zürcher Metal-Rocker 69 Chambers: «Auch wenn unsere Musik in der Schweiz nur ein kleines Publikum anspricht, nutzen wir diese Plattform, um uns zu präsentieren», sagt Frontfrau Nina Treml.

Mit der Gründung der Mxlab AG hat die SRG die Musikplattform unlängst ausgelagert. Damit steht Mx3 heute finanziell auf eigenen Beinen.

Konkurrent MySpace
«Für Bands und Musikfans bleiben die Nutzerkonten aber kostenlos», versichert Geschäftsleiter Dominik Born. Die Plattform will sich durch Werbung und Partnerschaften finanzieren.

Doch hat es Platz für eine weitere Musikplattform? Auf MySpace etwa erreichen Bands ein weltweites Publikum. «Auf Mx3 können sich Künstler nicht nur ihren Fans, sondern gezielt auch Schweizer Radiosendern und Konzertveranstaltern präsentieren», sagt Born. So haben auch unbekannte Bands eine reale Chance, vom Radio entdeckt und gespielt zu werden.

Bartosz Wilczek

www.mx3.ch

69chambers Blog in

Nina Treml, Frontfrau der Zürcher 69 Chambers. Bild: Alois Jauch

Events: Im Netz gibts die Location
Apr 6th, 2009 by Bartosz Wilczek

Ob Firmenfest, Geburtstagsparty oder Hochzeit – wer einen Event organisiert, findet auf der Schweizer Website eventlokale.ch die passende Location.

Web G in

Über 3000 Lokale und über 8000 Räumlichkeiten sind derzeit registriert. Daneben gibts auch eine Vielzahl von Dienstleistern aus den Bereichen Technik, Catering und Mobiliar. Die Internetdatenbank wird laut Pressemitteilung laufend aktualisiert.
www.eventlokale.ch

Human Tetris: Das Runde muss ins Eckige
Mrz 31st, 2009 by Tobias Chi

Beim Arcade-Klassiker Tetris geht es darum, Klötzchen in Formen einzupassen. Ähnlich funktioniert auch Human Tetris, nur dass hier keine Klötzchen, sondern Menschen in Formen zu passen haben.

In Japan längst eine beliebte Fernseh-Sportart, sorgt Human Tetris auch hierzulande für heitere Gemüter.

Fizy: Musikseite ohne Schnörkel
Mrz 30th, 2009 by Tobias Chi

Das spartanische Design von fizy.com macht schnell deutlich, worum es geht: um nichts als Musik und Videoclips.

Web Blog2 in

Man schreibt einfach den Namen eines eines Künstlers oder eines Songs ins Eingabefeld und drückt den «Fizy»-Button. Aus den Resultaten wählt man das gewünschte Stück, das der integrierte Player dann abspielt. Unter «Video ansehen» erscheint gleich noch der dazugehörige Clip ab Youtube. Einfacher geht’s wirklich nicht.

Hier geht’s zu fizy.com

Schweizer Start-ups trotzen der Krise
Mrz 30th, 2009 by Bartosz Wilczek

Ob Terminkalender im Netz, Online-Speicher oder digitale Visitenkarte: Innovative Ideen haben auch in der Krise Konjunktur – vor allem bei Internet-Start-ups.

 

Amazee: In Krisen den Gemeinsinn für Projekte stärken

Amazee3871 in

Auf der Internet-Plattform Amazee können Nutzer Projekte initiieren und Gleichgesinnte finden. 2008 lanciert, sind heute rund 10 000 Nutzer registriert. Laut Mitgründerin und Finanzchefin Dania Gerhardt wirkt sich die Krise für Amazee negativ aus, «weil die Investorensuche erschwert wird». Positiv sei aber, dass die Gesellschaft in Krisenzeiten einen starken Gemeinsinn entwickelt. «Da ist Amazee als Produkt perfekt positioniert.»
www.amazee.com

 

Giveawine: Mit einem feinen Tropfen Freude bereiten

Giveawine3871 in

Der Wein-Geschenkservice Giveawine will mit feinen Tropfen der Krise entgegentreten. «Unsere Auftragslage entwickelt sich positiv», sagt Jean-Paul Saija, Gründer der Online-Plattform. «Wir haben ein internationales Firmenkundennetz aufgebaut und bieten zum richtigen Zeitpunkt das richtige Produkt.» Denn Kundenmanagement sei in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein Muss.
www.giveawine.ch

 

Doodle: 2,5 Millionen Nutzer pro Monat

Doodle387 in

Mit Doodle kann man seit 2007 Terminumfragen im Internet lancieren – kostenlos und mit wenigen Klicks. Die Krise spürt Doodle nicht. Ob Umsatz, Anzahl Nutzer oder Anzahl Mitarbeiter: «Doodle wächst in jeder Hinsicht», sagt Gründer und CEO Michael Näf. 2,5 Millionen Anwender nutzen den Online-Dienst pro Monat. Acht Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen heute. «Der Bedarf, effizient Termine zu koordinieren, ist ungebrochen.»
www.doodle.com

 

Wuala:  Die Krise ist vom Tisch

 Wuala387 in

Die Idee zu Wuala entstand im Rahmen einer Masterarbeit an der ETH. Nach dem Startschuss im August 2008 nutzen heute mehrere Zehntausend Anwender den Online-Speicher. «Wir haben unser eigenes Erspartes investiert und konnten so ohne Fremdfinanzierung durchstarten», sagt Mitgründer und CEO Dominik Grolimund. Unlängst hat der französische Festplattenhersteller LaCie das Schweizer Start-up übernommen. Damit ist für Wuala die Krise vom Tisch.
www.wuala.com

 

Amiando: 50 000 Events administriert

Amiando387 in

Mit Amiando kann man die Registrierung, Bezahlung und Einlasskontrolle eines Events abwickeln. 2006 startete der Online-Dienst und hat bis heute 50 000 Events administriert. Das Münchner Start-up hat mit Marc P. Bernegger Schweizer Verstärkung. In der Krise würden die Events zwar weniger Umsatz machen. «Das ist auch für uns nicht gut», sagt Verkaufsleiter Bernegger. Die Krise biete aber auch Chancen: «Veranstalter müssen sparen und setzen auf unseren kostengünstigen Service.»
www.amiando.ch

 

Poken: Digitale Visitenkarten entwickelten sich zum Verkaufsrenner 

 Poken3871 in

Das Lausanner Start-up hat digitale Visitenkarten entwickelt. Die Schlüsselanhänger, mit denen man soziale Daten etwa aus Facebook austauschen kann, wurden Ende 2008 lanciert. Mitten in der Wirtschaftskrise. Dennoch: «Die Verkaufszahlen schossen in die Höhe», sagt Gründer Stéphane Doutriaux. Soziale Netzwerke seien schliesslich im Trend.
www.doyoupoken.com

Von: Bartosz Wilczek

Bogen 33: Möbel für Liebhaber
Mrz 26th, 2009 by Tobias Chi

Das Zürcher Möbelhaus Bogen 33 ist spezialisiert auf Liebhaberobjekte aus den 50er bis 70er Jahren und liefert in die ganze Schweiz

Web Blog1 in

Die attraktive Website verschafft einen Überblick über das aktuelle Angebot. Ist das gesuchte Stück nicht dabei, kann man sich per sogenanntem Möbel-Abo über Neuzugänge informieren lassen. Bogen 33 bietet auch Beratungen an und realisiert Einrichtungen.

Hier geht’s zur Website vom Bogen 33

Pixolu: Intelligente Bildsuchmaschine
Mrz 23rd, 2009 by Tobias Chi

Inzwischen dürfte hinlänglich bekannt sein, wie man im Internet nach Begriffen sucht. Wie aber findet man ein passendes Bild?

Web Blog in

Bei Pixolu kann man ein Stichwort eingegeben, worauf die Suchmaschine einschlägige Datenbanken wie Flickr oder Yahoo nach Bildern durchforstet. Unter den angezeigten Resultaten kann man wiederum eine Auswahl treffen und dadurch die Suche verfeinern.

Hier geht’s zu Pixolu.de

Art-TV: Fernsehen für Kultur im Netz
Mrz 19th, 2009 by Tobias Chi

Wer findet, das öffentlich-rechtliche Fernsehen räume der Kultur zu wenig Sendeplatz ein, kommt auf art-tv.ch auf seine Rechnung.

Art Blog in

Diese Schweizer Online-Plattform widmet sich ausschliesslich kulturellen Themen wie Kunst, Film, Literatur oder Musik. Neben kurzen Webclips zu aktuellen Veranstaltungen findet man auch komplette Aufzeichnungen von Lesungen oder Podiumsdiskussionen.

Hier geht’s zu Art-TV

Google knipst die Schweiz
Mrz 19th, 2009 by Bartosz Wilczek

Fotodienst Street View zeigt bald auch unser Land  – selbst Datenschützer freuts.

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Google-Autos fotografieren ab heute auf Schweizer Strassen, was vor die Linse kommt. Bild: Google

Bitte lächeln: Ab heute rollen sie auf den Schweizer Strassen – die Google-Autos mit Teleskopmasten und Spezialkameras. Für Google Street View sollen sie in Städten und Dörfern Strassenzüge fotografieren.

«Nach der Lancierung in den USA, Spanien, Italien und Frankreich freuen wir uns sehr, Street View in die Schweiz zu bringen», sagt Google-Sprecher Matthias Meyer.

Virtuell durch Paris flanieren

Google Street View ist eine umfangreiche Sammlung von Panoramabildern, die Teil der Kartendienste Google Maps und Google Earth ist. Die Bilder ermöglichen virtuelle Fahrten durch die fotografierten Strassenzüge – zum Beispiel von Paris und New York.

Nutzer schätzen die detaillierten Strassen-Panoramen. Und auch der Eidgenössische Datenschützer zeigt sich unbesorgt. «Wir haben grundsätzlich kein Problem mit Street View», sagt Sprecherin Eliane Schmid. Sofern Google nur vom öffentlichen Grund aus fotografiert und alle Gesichter und Autokennzeichen unkenntlich macht.

An diese Vorgaben will sich Google halten, versichert Meyer. Derzeit sammelt Google Bilder. Wann Street View in der Schweiz lanciert wird, ist noch nicht bekannt.

Bartosz Wilczek

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© Kevin Lancashire