Archiv der Kategorie ‘Laptops‘
Der Adamo ist der dünnste Laptop der Welt. Kennern kommt das bekannt vor.

Nicht nur in der Modebranche, sondern auch in der Computerindustrie gilt die Maxime: je dünner, desto besser. Entsprechend glich Apples letztjährige Lancierung des Macbook Air, des «dünnsten Notebooks der Welt», einem Schlag ins Gesicht der Konkurrenz.
Dell wollte die Beleidigung offenbar nicht auf sich sitzen lassen und kontert nun mit dem High-End-Laptop Adamo, dem «dünnsten Notebook der Welt». In der Tat ist der Adamo mit einer Höhe von 16,4 Milimetern rund 3 Milimeter dünner als das Macbook Air.
Spieglein, Spieglein
Weitere Parallelen zu aktuellen Apple-Laptops finden sich im Chassis des Adamo, das aus einem einzigen Block Aluminium besteht, oder in der Hochglanz-Beschichtung des Bildschirms, die zwar schick aussieht, sich je nach Lichtverhältnissen aber in einen Spiegel verwandelt. Als auffälligster Unterschied ist das Gewicht zu nennen, das beim 2 Kg schweren Adamo über ein halbes Kilo höher liegt als beim Macbook Air. Dafür punktet der Adamo bei der Erweiterbarkeit, die beim Apple-Pendant etwas mager ausgefallen ist.
Dells Edel-Notebook steht ab Donnerstag in Schweizer Läden. Das günstigere der beiden Modelle kostet knapp 2500 Franken.
Hier geht’s zur Adamo-Website von Dell
Share on Facebook
Geschrieben von Tobias Chi, 23. Mrz 2009, Rubrik: Laptops, Kommentare schreiben
Panasonics Rowdy unter den Notebooks

Echte Kerle mussten lange auf ihren eigenen Laptop warten, doch jetzt ist er da: Das Toughbook von Panasonic. Zugeklappt erinnert es etwas an einen Werkzeugkasten, und aufgeklappt soll es Stürze aus 90 Zentimetern Höhe schadlos überstehen.
Das robuste Magnesium-Gehäuse ist für Ausseneinsätze unter widrigen Bedingungen wie gemacht. Die Daten auf der Festplatte sind dank einer Aluminium-Ummantelung und einer dicken Schaumstoffschicht vor extremer Kälte, Hitze, Staub, Feuchtigkeit und vor starken Erschütterungen geschützt. Zudem hält die starke Displaybeleuchtung selbst grellem Sonnenlicht stand, und der Akku läuft bis zu neun Stunden.
Soviel Qualität hat natürlich ihren Preis: Das günstigere Modell ist für 6200 Franken erhältlich.
Share on Facebook
Geschrieben von Tobias Chi, 4. Feb 2009, Rubrik: Laptops, Kommentare schreiben
Sonys kleinster Laptop ist ein hübsches Multitalent

Lange wartet man schon auf ein Netbook aus dem Hause Sony. Letzte Woche nun stellte der Konzern an der CES in Las Vegas seinen ersten Mini-Laptop vor. Im Gegensatz zu anderen Modellen dieser Klasse sieht der Vaio P aber nicht wie ein Laptop im Kleinformat aus, sondern eher wie ein eleganter Malkasten.
Dieser Eindruck hat mit der ungewöhnlichen Dimensionierung zu tun: Klappt man den Vaio P auf, findet sich gegenüber dem extrem breiten Bildschirm eine flächendeckende Tastatur, die die bei herkömmlichen Laptops übliche Grösse nur minim unterschreitet. Weil dadurch auf ein Touchpad verzichten werden musste, ist zwischen den Tasten ein kleiner Touchpoint angebracht.
Der bei uns wohl frühestens ab Februar erhältliche Vaio P unterscheidet sich auch in weiterer Hinsicht von anderen Netbooks: Mit dem 1,33 Ghz-Intel-Prozessor, der hohen Bildschirmauflösung von 1600×768 Pixeln und GPS-Ausstattung lässt er die Konkurrenz hinter sich zurück.
Qualität hat natürlich ihren Preis: Das Kleinod wird wohl zwischen 1000 und 1500 Franken kosten. (chi)
Share on Facebook
Geschrieben von Tobias Chi, 12. Jan 2009, Rubrik: Laptops, Kommentare schreiben
Dieser Mini-Desktop kann viel und kostet wenig

Nach den Netbooks kommen die Nettops: Immer mehr PC-Hersteller bereichern ihr Sortiment durch kostengünstige Kleincomputer fürs Wohnzimmer. Dass trotz geringem Platz kaum Abstriche bei der Leistung gemacht werden müssen, beweist jüngst der Medion Akoya Nettop PC E2005.
Wie die meisten seiner kleinen Artgenossen ist auch dieser Nettop mit einem Intel-Atom-Prozessor ausgestattet.
Speziell geeignet ist er für internetorientierte Anwendungen wie surfen, mailen, online spielen oder Bilder und Videos verwalten. Daneben verfügt er aber auch über einen DVD-Brenner und eine 160-GB-Festplatte. Zuletzt ist seine auffallend leise und energieeffiziente Arbeitsweise hervorzuheben. Der E2005 steht ab Mitte Januar für weniger als 500 Franken in Schweizer Läden. (chi)
Share on Facebook
Geschrieben von Tobias Chi, 12. Jan 2009, Rubrik: Laptops, Kommentare schreiben
Das neue 24-Zoll-Display von Apple brilliert dank LED-Technologie.

Eine frohe Botschaft ereilt alle Apple-Jünger in der Vorweihnachtszeit. Denn jetzt kommt endlich der lang erwartete neue LED Cinema Display in die Schweiz. Mit diesem Bildschirm kann man das neue MacBook, das MacBook Pro oder das MacBook Air erweitern – und zwar um seine beeindruckenden 24 Zoll.
Das Display überzeugt aber nicht nur mit der Grösse, sondern auch mit einer satten Auflösung von 1920 mal 1200 Pixeln. Dank der LED-Technologie ist der Bildschirm schnell, die volle Anzeigehelligkeit ist sofort verfügbar. Und weil die LEDs frei von Quecksilber sind, hat auch die Umwelt ihre Freude. Ausserdem enthält das Display neben drei USB-Anschlüssen eine Kamera, ein Mikrofon und Lautsprecher.
Mit dem edlen, silbernen Gehäuse und der schwarzen Vorderseite ist das Display zudem eine Augenweide und gehört somit nicht nur auf den Schreib-, sondern auch auf den weihnachtlichen Gabentisch. Das neue LED Cinema Display ist für 1199 Franken im Handel erhältlich.
Weitere Informationen zum LED Cinema Display gibt es hier…
Von Bartosz Wilczek
Share on Facebook
Geschrieben von Bartosz Wilczek, 17. Dez 2008, Rubrik: Laptops, Kommentare schreiben

Den kultige Billig-Laptop XO, der ursprünglich nur für Kinder in Entwicklungsländern gedacht war, gibt es nun auch im freien Markt zu kaufen. Doch ist der karitative Hintergrund immer noch sichtbar: Man bezahlt für zwei Geräte, erhält nur eines und spendet das andere an das Hilfsprojekt «One Laptop per Child». In Europa ist der Kinder-Laptop vorerst nur über Amazon UK zu beziehen. (chi)
Der XO bei Amazon UK
Share on Facebook
Geschrieben von Tobias Chi, 26. Nov 2008, Rubrik: Laptops, Kommentare schreiben
Mit dem Eee Top greift Asus den iMac von Apple an.
Auf den weihnachtlichen Gabentisch gehört reichlich Hardware, keine Frage. Asus-Fans allerdings müssen ihre Wunschliste noch bis Januar aufbewahren. Erst dann bringt der taiwanische PC-Hersteller den Eee Top auf den Schweizer Markt. Was nach den US-Rockern mit den langen Bärten klingt, ist ein cleverer All-In-One-PC. Sämtliche Technik ist in dem 15,6 Zoll grossen Bildschirm integriert. Die Bauweise des Eee Top erinnert damit an den iMac von Apple.
In Punkto Design ist der iMac dem Eee Top zwar überlegen, das Asus-Gerät hat aber ein Ass im Ärmel: Der Bildschirm ist berührungsempfindlich. So kann man bequem auf der virtuellen Tastatur tippen oder dank der Handschriftenerkennung mit dem Finger direkt auf den Bildschirm schreiben.
Wem der Touchscreen in der täglichen Arbeit zu umständlich ist, kann auf die mitgelieferte konventionelle Tastatur ausweichen. Der Eee Top hat einen eingebauten Akku. Wenn er nicht über vier Kilogramm wiegen würde, könnte man den PC also auch mitnehmen.
Der Eee Top von Asus kommt im Januar 2009 zum Preis von 849 Franken in den Handel. wil
Share on Facebook
Geschrieben von Bartosz Wilczek, 25. Nov 2008, Rubrik: Laptops, Kommentare schreiben

Dass zurzeit jeder Computerhersteller sein eigenes Netbook auf den Markt bringt, dürfte vor allem die Konsumenten freuen. Bei stets ansteigender Leistung purzeln nämlich die Preise. Das jüngste Kind der Netbook-Familie heisst Lenovo Ideapad S10 und soll bei uns Ende November für wohl weniger als 500 Franken zu kaufen sein. Es verfügt über einen 10-Zoll-Bildschirm und ist in den Farben rot, schwarz und weiss lieferbar.
Lenovo schreibt Geschichte
Der Intel-Atom-Prozessor und die 512MB RAM erfüllen die Standarderwartungen an ein Netbook. Dafür ist im Ideapad erstmals in der kurzen Geschichte der Netbooks ein Solid State Drive von 4 GB verbaut, womit man rasch auf abgelegte Daten zugreifen kann. Über den SATA-Slot lässt sich zudem auch eine herkömmliche Festplatte anschliessen. Beim Betriebssystem hat man sich für das schnelle Splashtop Linux entschieden. (chi)
Share on Facebook
Geschrieben von Tobias Chi, 12. Nov 2008, Rubrik: Laptops, Kommentare schreiben
HP setzt neue Trends im Netbook-Markt

Die meisten Computerhersteller haben heute ein Netbook im Angebot. So auch der US-Konzern Hewlett-Packard, dessen «2133 Mini» seit Kurzem auch in Schweizer Läden steht. Nichtsdestotrotz hat man am Wochenende bereits einen Nachfolger angekündigt.
Extravagantes Design Auf ersten Fotos im Web sticht zunächst das extravagante Blumendesign des «HP 1000 Mini» ins Auge. Der Kleine, dessen Bildschirm immerhin einen 10-Zoll-Durchmesser aufweist, soll ab Dezember in den Farben rot und schwarz für rund 700 Franken in Europa erhältlich sein. Alternativ zu Windows XP wird es auch eine Linux- Version geben.
Share on Facebook
Die neuen Apple-Laptops überzeugen sowohl optisch als auch in der Ausstattung.

Die Leistung des Intel-Prozessors hat man gegenüber dem Vorgängermodell zwar nur minim verbessert. Dafür kann das neue MacBook mit einem starken Grafikprozessor aufwarten, dessen Leistung vor allem bei 3-D-Games sichtbar wird.
Der 13-Zoll-Bildschirm, der wegen seiner starken Spiegelung für Debatten sorgte, fiel im «.ch»-Test nicht negativ ins Gewicht. Dank der starken LED-Hintergrundbeleuchtung bereitet das Arbeiten in Büroumgebung keinerlei Mühe. Als Kritikpunkt muss dagegen das Weglassen der Firewire-Schnittstelle verzeichnet werden. Wer nicht darauf verzichten kann, muss sich eines teureren MacBook Pros bedienen.
Das grossflächige Trackpad ist eine Innovation. Die Bedienung geht einem intuitiv in die Hand über, und neben den üblichen Funktionen kann man mit dem Einsatz mehrerer Finger auch Fotoalben durchblättern.
Und dann ist das neue MacBook auch ein Augenschmaus. Das Unibody-Aluminiumgehäuse macht nicht nur einen sehr soliden Eindruck, sondern spricht auch optisch an. Zwar hat auch hier Schönheit ihren Preis, kostet das günstigere der beiden Modelle doch immer noch stolze 1699 Franken. Dafür bekommt man aber eine kompakte Kraftmaschine, die weder mit äusseren noch mit inneren Reizen geizt.
Von Tobias Chi
Share on Facebook