Archiv der Kategorie ‘Hardware‘
Bei den neuen Desktop-Modellen von Dell kann der Käufer Farbe, Grösse und Leistung selber bestimmen

Im Fastfood-Restaurant ist es längst üblich, dass ein Gast sein Menü nach seinen persönlichen Vorlieben zusammenstellen kann. Dell hat dieses Prinzip nun übernommen und auf die Computerbranche übertragen.
So sind einem beim Kauf eines neuen Inspiron-Desktops kaum Grenzen gesetzt: Vom Prozessor über die Grösse bis hin zur Farbe steht eine breite Palette an Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung. Damit ist eine neue Stufe der Personalisierbarkeit erreicht.
Die Qual der Wahl
Wer den PC für Musik- oder Bildbearbeitung braucht, ist auf einen leistungsstarken Prozessor wie den Intel Core 2 Quad angewiesen. Benötigt man den Rechner nur für Internet, E-Mail und Chat, genügt der preiswerte Intel Celeron.
Auch beim Gehäuse hat man die Qual der Wahl: Gegenüber dem schlankeren Slim-Tower enthält der Mini-Tower ein Blu-ray-Laufwerk und bietet Platz für 1 TB Speicher. Schliesslich stehen acht Farben zur Verfügung, die jeden Geschmack befriedigen dürften.
Die Inspiron-Desktops sollen noch diesen Frühling lieferbar sein. Die preiswerteste Konfiguration kostet ungefähr 500 Franken.
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Mit den neuen Bravia-Modellen bleiben auch lange Fernsehabende noch im grünen Bereich

Beim Kauf eines neuen Fernsehers muss man sich künftig nicht mehr zwischen Umweltfreundlichkeit und Leistung entscheiden. Die Bravia WE5-Serie von Sony vereint beides in einem.
Die Eco-Modelle verbrauchen rund 50 Prozent weniger Strom als ihre Vorgänger. Der intelligente Bewegungssensor erkennt, ob gerade jemand vor dem Fernseher sitzt und wechselt gegebenenfalls in den Stromspar-Modus. Auch die Bildschirmhelligkeit passt sich der Umgebung an und verbaucht nur soviel Strom wie gerade nötig.
Bei der Leistung indes hat Sony nicht gespart: Die beiden Modelle mit 40- und 46-Zoll-Bildschirm verfügen über ein Full HD Panel und versprechen auch bei schnellen Szenen gestochen scharfe Bilder. Die Geräte werden ab April für 2500 beziehungsweise 3000 Franken erhältlich sein.
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Geschrieben von Tobias Chi, 23. Feb 2009, Rubrik: Hardware, 1 Kommentar
Die Webbie lässt die Herzen von Videobloggern höher schlagen.

Im Zeitalter von Youtube und Twitter gewinnt die Verbindung von Video und Internet zunehmend an Bedeutung.Folgerichtig nimmt die Nachfrage nach günstigen Kameras, mit denen man Filme drehen und diese gleich online stellen kann, rasant zu. Und seitdem sich im Dezember Promis wie Pamela Anderson oder Paris Hilton mit der schrillen Flip Mino gezeigt haben, darf man von einem Trend sprechen.
Nachdem manche Hersteller schon letztes Jahr reagiert haben, versucht nun auch Branchenriese Sony, sich einen Teil des Kuchens zu sichern: Letzte Woche stellte der Konzern an der Elektronikmesse CES in Las Vegas die beiden Kameramodelle MHS-CM1 Webbie HD und MHS-PM1 Webbie HD vor. Sie sind leicht und passen in jede Manteltasche.
Klein, bunt und trendy
Neben dem Erscheinungsbild unterscheiden sich die Modelle vor allem bei der Zoom-Funktion (optisch und digital). Mit einer Auflösung von 1440 x 1080 Pixeln liefern sie Filme in HD-Qualität. Daneben verfügen sie über eine 5-Megapixel-Fotokamera. Die mitgelieferte Software soll einen unkomplizierten Upload ins Internet ermöglichen.
Wann die Webbie in die Schweiz kommt, ist noch ungewiss. Der Preis dürfte sich zwischen 180 und 250 Franken bewegen. (chi)
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Geschrieben von Tobias Chi, 15. Jan 2009, Rubrik: Hardware, Kommentare schreiben
Paris Hilton und Pamela Anderson nutzen sie schon länger, jetzt gibt es die Flip MinoHD auch in der Schweiz.

Die Anwesenden staunten wohl nicht schlecht, als Pamela Anderson im Anschluss an einen Dreh in London mit einer Flip-Kamera auf die Pressefotografen losging. Und als Paris Hilton ihre Modelinie promotete, rückte eine Flip den Anlass ins rechte Bild.
Die Flip MinoHD aus dem Hause Pure Digital ist so gross wie ein Handy und damit die kleinste HD-Videokamera der Welt. Und weil nur die wichtigsten Bedienelemente vorhanden sind, kommen selbst die Hotelerbin und der Baywatch-Star mit ihr zurecht.
Die Begeisterung für das Gerät macht aber auch vor gestandenen Computerfreaks nicht Halt. Die Flip MinoHD sei eines der wichtigsten Gadgets des Jahres, schreibt ein Technologiejournalist in der «New York Times». Schliesslich sei der Camcorder nicht nur sehr klein und einfach zu bedienen. Für ein Gerät dieser Preisklasse liesse sich auch die Qualität der Aufnahmen sehen.
Qualität reicht aus
Die Flip MinoHD liefert Bilder in 1280 mal 720 Pixel. Die Aufnahmen überzeugen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Und der interne Speicher umfasst 4 GB. Das reicht für ein Video von rund 60 Minuten. Die Flip MinoHD ist ab sofort nur bei www.digitec.ch für 295 Franken erhältlich.
www.digitec.ch
Von Bartosz Wilczek
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Geschrieben von Bartosz Wilczek, 21. Dez 2008, Rubrik: Gadgets, Hardware, Kommentare schreiben
Für einen Desktop ist der HP Touchsmart IQ515 ganz schön sexy

Lange nach Apple scheinen allmählich auch PC-Hersteller zu begreifen, dass sich mit Sex-Appeal auch in der Computerbranche Geld verdienen lässt. Jüngstes Zeugnis dieser Erkenntnis ist der Touchsmart IQ515ch. Damit führt HP den Desktop-PC endlich aus der verstaubten Ecke des Arbeitszimmers direkt ins helle Wohnzimmer.
Can’t touch this?
Weil der Touchsmart so hübsch ist, kann man kaum widerstehen, ihn zu berühren. Glücklicherweise lässt der sich das gerne gefallen: Über den 22-Zoll-Touchscreen kann man Musik auswählen, Mails checken, gamen oder surfen.
Neben dem neusten Intel-Prozessor und der starken NVIDIA-Grafikkarte verfügt der Touchsmart auch über einen Blue-Ray-Player. Im Lieferumfang sind eine Funktastatur und -maus sowie eine Fernbedienung enthalten. Das schlanke Gerät gibt es für rund 2500 Franken im Handel. (chi)
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Geschrieben von Tobias Chi, 30. Nov 2008, Rubrik: Hardware, Kommentare schreiben
Michael Newey, Produkt-Manager aus dem Hause Apple präsentierte gestern das Gaming-Potential des iPod Touch.

Etablierte portable Spielkonsolen wie etwa Nintendo DS oder Sony Playstation Portable vermag der iPod Touch nicht in den Schatten zu stellen, ist aber punkto Grafik und Spielspass mindestens auf Augenhöhe mit den Platzhirschen. Dank intuitiver Bedienung ist der iPhone Look-A-Like (jedoch mit einem höheren Prozessortakt als iPhone 3G, Fscklog, 23.11) gerade für Game-Newbies und Freunde gelegentlicher Spiel-Intermezzos der ideale Begleiter.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt
Steuern Sie mit den Fingerkuppen Fussballspieler, Rennwagen oder Bowlingkugeln. Beeindrucken Sie Freunde mit einem Gitarren-Solo von Pink Floyd oder fordern sie Gegner aus der ganzen Welt über das Wi-Fi Netz zu einem Tennis-Match oder einem Schachspiel heraus.
Fazit
Wer für Games nicht zu tief in die Tasche greifen will und kein iPhone besitzt, der ist mit dem iPod Touch bestens bedient. Der multimediale Alleskönner glänzt mit weiteren Anwendungsmöglichkeiten. Auf dem internen Flash-Memory (16 oder 32 Giga) lässt sich die Musik- oder Videosammlung für mobilen Konsum parken. Dank mobilem Internet beantworten Sie Facebook-Anfragen, synchronisieren Ihre Mails, surfen mit Safari oder suchen den nächsten Pizza-Hut mit Google Maps.
Pro
- Intuitivität: Beschleunigungssensor, Multitouch
- Convenience: Mobiles Internet, Music, Videos, Fotos, Spiele, Notizen, Kalender, Rechner
- Verfügbarkeit: Hunderte von Games stehen im iTunes Music Store zum Download bereit.
- Grafikleistung
- Kosten: Die Games sind bereits ab wenigen Franken erhältlich.
Cons
- Kleines Display
- Kein Skype
- Keine Webcam
Guitar
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=51cWRrZdkwk[/youtube]
Digi Drummer
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=aer23×7G7RI[/youtube]
Need for Speed
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=LkSs5i-hQig[/youtube]
Football 09
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=q462DiWU_5E[/youtube]
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Geschrieben von Kevin Lancashire, 27. Nov 2008, Rubrik: Hardware, Kommentare schreiben