Die PowerShot A480 können auch Senioren kinderleicht bedienen.
Die PowerShot A480 hat nur wenige und grosse Knöpfe. Gleichzeitig trumpft die neue Digitalkamera von Canon mit viel Automatik-Komfort auf. Mit der PowerShot A480 kommt nun also eine Digitalkamera auf den Markt, die auch für Kinder, ältere Menschen und für Anfänger interessant ist.
Ob Sonnenuntergang oder Innenaufnahme – dank 15 voreingestellten Aufnahmemodi rückt die PowerShot A480 auch schwierige Aufnahmesituationen ins rechte Bild. Neben der Gesichtserkennung ermöglicht der Bildprozessor die Korrektur roter Augen und zwar wahlweise während der Aufnahme oder während der Bildwiedergabe.
Darüber hinaus ist die Kamera mit einem 10-Megapixel-Sensor, einem 3,3-fachen optischen Zoom und einem 2,5-Zoll-Display ausgestattet. Die PowerShot A480 ist ab Ende Februar in den Farben Schwarz, Silber, Rot oder Blau für 198 Franken im Handel erhältlich. (wil)
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iLuv i1166 PMP steht für grosses Kino auf neun Zoll.
Nomen est omen: Der iLuv i1166 PMP heisst so, weil er iPods liebt. In seinem Innern findet sich neben einem DVD-Player auch eine Dockingstation für sämtliche Formate von Apples MP3-Player.
Ein echter Gewinnertyp Wohl nicht zuletzt diese iPod-Affinität brachte dem iLuv i1166 PMP an der Elektronikmesse CES vor zwei Wochen einen «Best of Innovation»-Award ein. Ansonsten handelt es sich um einen Multimedia-Player, der kaum Wünsche offen lässt: Er spielt Musik ab CD oder iPod und gibt diese über Stereo-Lautsprecher wieder. Auf dem neun Zoll kleinen Bildschirm kann man unterwegs grosses Kino erleben. Das Gerät ist ab März lieferbar, der Preis ist noch nicht bekannt. (chi)
Paris Hilton und Pamela Anderson nutzen sie schon länger, jetzt gibt es die Flip MinoHD auch in der Schweiz.
Die Anwesenden staunten wohl nicht schlecht, als Pamela Anderson im Anschluss an einen Dreh in London mit einer Flip-Kamera auf die Pressefotografen losging. Und als Paris Hilton ihre Modelinie promotete, rückte eine Flip den Anlass ins rechte Bild.
Die Flip MinoHD aus dem Hause Pure Digital ist so gross wie ein Handy und damit die kleinste HD-Videokamera der Welt. Und weil nur die wichtigsten Bedienelemente vorhanden sind, kommen selbst die Hotelerbin und der Baywatch-Star mit ihr zurecht.
Die Begeisterung für das Gerät macht aber auch vor gestandenen Computerfreaks nicht Halt. Die Flip MinoHD sei eines der wichtigsten Gadgets des Jahres, schreibt ein Technologiejournalist in der «New York Times». Schliesslich sei der Camcorder nicht nur sehr klein und einfach zu bedienen. Für ein Gerät dieser Preisklasse liesse sich auch die Qualität der Aufnahmen sehen.
Qualität reicht aus Die Flip MinoHD liefert Bilder in 1280 mal 720 Pixel. Die Aufnahmen überzeugen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Und der interne Speicher umfasst 4 GB. Das reicht für ein Video von rund 60 Minuten. Die Flip MinoHD ist ab sofort nur bei www.digitec.ch für 295 Franken erhältlich. www.digitec.ch
Von Bartosz Wilczek
News aus der Gerüchteküche: Neuer Mac Mini kommt.
Anfangs Januar wird Apple an der «Macworld Expo» neue Produkte vorstellen. Und je näher der jährliche Event rückt, desto mehr Gerüchte ranken sich um Innovationen, die Apple in der Hinterhand haben soll. Neustes Gerücht: Apple soll einen neuen Mac Mini lancieren. Dies schreibt das US-Online-Magazin «Wired» mit Verweis auf eine anonyme Apple-Quelle.
Ein Update des Mac Mini ist überfällig. Während Apple seine Hardware in der Regel alle sechs Monate auffrischt, wurde der kleine Desktop-Computer zuletzt im Sommer 2007 aktualisiert. Anders als zum Teil angenommen, wird der Mac Mini nun nicht eingestellt – über die Verkaufszahlen hat sich Apple laut «Wired» bisher bedeckt gehalten –, sondern neu lanciert.
Offenbar soll der neue Mac Mini zum Teil ohne das Umweltgift PVC auskommen – und mit mehr Speicherplatz sowie einer besseren Grafikkarte und einem leistungsstärkeren Prozessor ausgestattet sein. Damit wird der neue Mac Mini nicht nur der «bisher grünste Mac», sondern auch eine potente Game-Maschine.
Ob die Spekulationen zutreffen, wird man wohl an der «Macworld Expo» erfahren.
Wired Macworld
Über Wireless steuerbares Spionage-Spielzeug
Mit Spykee im Haus hat man das Geschenk. Der 35 cm hohe Roboter ist über WLAN mit dem Computer verbunden. Von dort aus kann man ihn fernsteuern und ihm alle möglichen Befehle erteilen. Über die Kamera in seinem Kopf sieht man, wo er sich gerade aufhält. Verdächtige Bewegungen von Mitbewohnern lassen sich sofort auf Foto oder Video bannen. Spykee verfügt zudem über einen Bewegungsmelder und informiert einen per E-Mail, wenn ein ungebetener Gast ins Zimmer kommt. Der Hersteller empfiehlt den Roboter zwar Kindern ab acht Jahren, doch dürfte auch mancher jung gebliebene Erwachsene noch seine Freude daran haben. Spykee funktioniert mit Windows oder Mac OS. Im Online-Shop brack.ch ist er für 399 Franken zu haben. (chi)
Spykee bei Brack Electronics AG
Endlich gibt es eine Uhr fürs Handgelenk, mit der man auch telefonieren kann.
Ein Handy, auf dem man auch die Zeit ablesen kann, dürfte keinen mehr vom Hocker hauen. Der umgekehrte Fall mutet da schon etwas ungewöhnlicher an: Die Armbanduhr des chinesischen Herstellers CCK ist zugleich auch ein Handy. Damit aber noch nicht genug: Das Mini-Gadget, auf das wohl selbst James Bond neidisch wäre, lässt sich entweder über eine winzige Tastatur oder über einen 1,4-Zoll kleinen Touchscreen bedienen. Damit man nicht in die Uhr hinein sprechen muss, gehört zudem ein Bluetooth-Headset zum Lieferumfang. Wie es sich für ein ordentliches Handy gehört, ist in der Handgelenkversion eine Kamera integriert, mit der man sowohl fotografieren als auch filmen kann. Was will man noch mehr? Nun, Kaffee kochen lässt sich damit leider nicht. (chi)
Gesehen bei: Xtronics für 259.90 Fr.
Dass man es mit etwas ganz Besonderem zu tun hat, merkt man zunächst beim Preis: Ohne Abo kostet das Motorola Aura stolze 1999 Franken. Für dieses Geld erhält man aber ein echtes Schmuckstück, mit dem man sich selbst auf Staatsempfängen ungeniert zeigen kann. Angefangen beim Edelstahlgehäuse über den in einer Präzisionswerkstatt gefertigten Drehmechanismus bis hin zum hochauflösenden, hinter Saphirglas gelegten Display verfügt das Aura über alles, was das luxusverwöhnte Herz begehrt. Im Kontrast dazu ist das Innenleben leider etwas mager ausgefallen: Die Kamera kommt gerade mal auf zwei Megapixel, und der 2-MB-Speicher ist nicht erweiterbar. (chi)
Die Flip Mino wiegt nur 93 Gramm, passt in jede Hosentasche und nimmt Filme von überzeugender Qualität auf.
Die 2-GB-Karte speichert rund eine Stunde Filmmaterial. Über den ausklappbaren USB-Anschluss kann man seine Aufnahmen leicht auf den PC oder gleich ins Internet laden. Ausserdem ist die Auswahl an verfügbaren Designs für die Mino beinahe unbegrenzt.
Gesehen für 179.99 Dollar bei The Flip
Dieser Wecker verbreitet bereits am frühen Morgen eine Bombenstimmung: Zuerst reisst einen ein lästiges Warnsignal aus dem Schlaf. Von da an bleiben drei Minuten, um die Bombe zu entschärfen. Schafft man es nicht in dieser Zeit oder zieht man ein falsches Kabel, erschüttert ein gewaltiger Knall das Schlafzimmer. Spätestens dann ist man wach. Damit es auch schön spannend bleibt, gibt es jeden Morgen einen neuen Code zu knacken.
Gesehen: Für 30.40 Dollar bei Strapya-World
Wer den Rhythmus im Blut hat, sich aber kein Schlagzeug leisten kann, kommt jetzt auf seine Kosten.
Das batteriebetriebene «Finger Drums Set» hat mit einer Bass Drum, einem Becken, zwei Toms und einer Snare alles, was ein richtiges Drum-Kit braucht. Schlägt man ein Element mit dem Finger an, erklingt der entsprechende Sound. Gelungene Soli lassen sich auch aufnehmen.
Gesehen für 34.90 Fr. bei Geschenkidee.ch