Gadget Spion

Wir rollen für multimediale Alleskönner den roten Teppich aus

Archiv der Kategorie ‘Gadgets‘

PR: Wettbewerb

lifecam
Gewinnen Sie mit etwas Glück eine LifeCam NX3000 oder eine Wireless Mobile Mouse 3000 von Microsoft.
Senden Sie dazu ein Mail an kevin@gadgetspion.ch

Einsendeschluss ist der 8. Mai 2009, 23:59 Uhr.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Informationen zur Lifecam

Geschrieben von admin, 5. Mai 2009, Rubrik: Gadgets, Kommentare schreiben


Farbige Wundertüten für den Schreibtisch

Bei den neuen Desktop-Modellen von Dell kann der Käufer Farbe, Grösse und Leistung selber bestimmen

21_pc2

Im Fastfood-Restaurant ist es längst üblich, dass ein Gast sein Menü nach seinen persönlichen Vorlieben zusammenstellen kann. Dell hat dieses Prinzip nun übernommen und auf die Computerbranche übertragen.
So sind einem beim Kauf eines neuen Inspiron-Desktops kaum Grenzen gesetzt: Vom Prozessor über die Grösse bis hin zur Farbe steht eine breite Palette an Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung. Damit ist eine neue Stufe der Personalisierbarkeit erreicht.

Die Qual der Wahl
Wer den PC für Musik- oder Bildbearbeitung braucht, ist auf einen leistungsstarken Prozessor wie den Intel Core 2 Quad angewiesen. Benötigt man den Rechner nur für Internet, E-Mail und Chat, genügt der preiswerte Intel Celeron.
Auch beim Gehäuse hat man die Qual der Wahl: Gegenüber dem schlankeren Slim-Tower enthält der Mini-Tower ein Blu-ray-Laufwerk und bietet Platz für 1 TB Speicher. Schliesslich stehen acht Farben zur Verfügung, die jeden Geschmack befriedigen dürften.
Die Inspiron-Desktops sollen noch diesen Frühling lieferbar sein. Die preiswerteste Konfiguration kostet ungefähr 500 Franken.

Geschrieben von Tobias Chi, 15. Apr 2009, Rubrik: Gadgets, Hardware, Kommentare schreiben


Spielkonsole für Leute, die sich keine Konsole leisten können

Zeebo bringt Schwellenländer in den Genuss digitaler Unterhaltung

zeebo_g

Hierzulande wird man vergeblich auf die schicke Billig-Konsole warten – Zeebo richtet sich ausschliesslich an ein Publikum in Schwellenländern.
Auch wenn hinter dem Projekt ein Unternehmen mit kommerziellen Absichten steckt, ist der karitative Aspekt nicht von der Hand zu weisen: Zeebo ermöglicht Menschen, die sich keine Wii oder Playstation leisten können, den Zugang zu digitaler Unterhaltung, wie sie bei uns längst zum Alltag  gehört.

Start in Brasilien
Zum kleinen Preis von rund 220 Franken soll Zeebo ab April zunächst in Brasilien ausgeliefert. werden Im Lieferumfang enthalten sind neben einem Joypad fünf Games. Im Laufe des Jahres soll der Launch auch in Ländern wie China und Indien erfolgen.
Es versteht sich von selbst, dass man die Herstellungskosten so tief wie möglich halten musste. So verfügt Zeebo weder über eine Festplatte noch über ein CD-Laufwerk, und im Rechentzentrum steckt ein Chip, wie er bei modernen Handys verwendet wird.
In diesem Handy-Chip steckt aber gerade ein weiterer Clou der Billig-Konsole: Damit kann man ins Internet gelangen, ein Vorzug, der noch immer vielen versagt ist.

Geschrieben von Tobias Chi, 26. Mrz 2009, Rubrik: Gadgets, Kommentare schreiben


Netzwerkkamera: Plastikauge, sei wachsam!

Nie war es leichter, das schlafende Kind, die kranke Katze oder die wertvolle Kunstsammlung im Auge zu behalten.

bl-c101_wall

Die Netzwerkkamera Panasonic BL-C101CE lässt sich einfach zu Hause installieren und sendet Bild- und Filmaufnahmen über eine sichere SSL-Verbindung an Laptops, PCs oder Mobiltelefone. Der Bewegungsmelder registriert sämtliche Aktivitäten und informiert einen darüber per akkustischem Signal. Dank dem Farb-Nachtsichtmodus wird auch das Geschehen in dunklen Räumen sichtbar.

Erhältlich für 169 Fr. bei brack.ch
.

Geschrieben von Tobias Chi, 19. Mrz 2009, Rubrik: Gadgets, Kommentare schreiben


Lukas Bärfuss und Peter Stamm: Schweizer Schriftsteller besprechen E-Books

Der neue Reader von Sony dürfte den elektronischen Büchern Auftrieb geben.
sony_g

Der neue Sony-Reader PRS-505 kommt Anfang April für rund 450 Franken auf den Schweizer Markt. Bild: Sony

Klicken statt blättern: E-Books fristeten bisher ein Nischendasein. Dank neuer Technologie könnte sich das nun ändern. «Das wird eine feine, leichte, praktische und sehr unsinnliche Sache», sagt der Schweizer Autor Lukas Bärfuss.

Praktisch ist die Technologie durchaus. Bis zu 160 Bücher finden auf dem neuen Lesegerät von Sony Platz. Der E-Book-Reader soll dem Gerät von Amazon Konkurrenz machen – zumindest in den USA. Dort wurde unlängst die zweite Generation des Amazon Kindle lanciert.

Aber sind E-Books wirklich unsinnlich? «Bücher sind ja mehr als die darin enthaltenen Texte», sagt der Winterthurer Bestseller-Autor Peter Stamm. «Sie haben eine Präsenz, wenn sie im Bücherregal stehen, einen Geruch, eine Textur.» Dies kann der Sony-Reader nicht bieten. Das Gerät heisst relativ trocken PRS-505, besteht aus Kunststoff, die Texte sind im EPUB-Format gespeichert.

Lesekomfort soll es aber dennoch geben. Die Display-Anzeige sieht aus wie ein bedrucktes Blatt Papier. Die sogenannte E-Ink-Technologie macht es möglich.

Vorteil dank Suchfunktion
Bärfuss und Stamm bieten ihre Texte zwar noch nicht als E-Books an. Wörterbücher und Lexika nutzen aber beide bereits in elektronischer Form. «Dank der Suchfunktion haben E-Books einen enormen Vorteil», sagt Stamm.

Ob auf Papier oder elektronisch: Die Geschichten werden sich laut Bärfuss um dieselben Dinge drehen: «Bedingungslose Liebe, grenzenlosen Ehrgeiz, Mord und Totschlag.»

Bartosz Wilczek

Geschrieben von Bartosz Wilczek, 11. Mrz 2009, Rubrik: Gadgets, Kommentare schreiben


Sony Walkman W-Serie: MP3-Player und Kopfhörer in einem

Diesen stylischen Kopfhörer braucht man nicht via Kabel mit einem MP3-Player zu verbinden. Er ist bereits selber ein MP3-Player.

kopf_g
Die Walkman W-Serie von Sony vereint Mobilität und Lifestyle. Die ultrakompakten Modelle gibt es diesen Frühling in den Farben Pink, Grün, Schwarz und Weiss für etwa 145 Franken. Dank der stabilen Tragevorrichtung eignet sich der Walkman ideal fürs Joggen oder auch für den morgendlichen Sprint auf den Zug. Er ist so leicht, dass man ihn beim Tragen kaum bemerkt.

Da der Walkman über kein Display verfügt, hat Sony den «Zappin-Modus» ersonnen: Damit man beim Durchstöbern der Musiksammlung einen Song leichter erkennt, wird nicht der Anfang, sondern die Mitte angespielt. Trotz seiner geringen Grösse verfügt der Walkman über 2 GB Speicher. Sein Akku hält bis zu 12 Stunden. Mit der Schnell-Ladefunktion genügen schon drei Minuten Ladezeit für 90 Minuten Musik, sodass spontanen Ausflügen nichts im Wege steht.

Geschrieben von Tobias Chi, 2. Mrz 2009, Rubrik: Gadgets, Kommentare schreiben


Gadget für den sechsten Sinn

sense_g

Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein portables “sixth sense”-Gerät entwickelt, welches jede Oberfläche ein einen Touch-Screen verwandeln kann, den der User mit Handgesten (vgl. iPhone) bedient.

Mit dem Gadget lässt sich beispeilsweise durch eine Handbewegung eine virtuelle Uhr auf das eigene Handgelenk zaubern.

Die Tech-Gurus am MIT haben dazu eine Webcamera, einen batteriebetriebenen Projektor und ein Mobiltelefon mit ihrer Erfindung verkabelt, die wie Modeschmuck getragen werden kann. Die Signale von der Kamera und dem Projektor werden in Smartphones mit Internetverbindung eingespiesen. Alles in allem kosteten die Teile läppische 300 US-Dollar.

Das Gadget kann zum Beispiel auf ein Flugzeugticket schauen und den Benutzer informieren, ob das entsprechende Flugzeug Verspätung hat oder in einem Bücherladen zu einem beliebigen Buch Rezensionen oder Informationen über den Autor projezieren.

“Abgesehen davon, dass man mit dem Ding seine Fantasie ’so cool wie Tom Cruise in Minority Report aussehen’ ausleben kann, kann das Gerät Sie mit allem verbinden, was vor Ihnen steht.” sagt Patty Maes vom MIT. “Wenn keine andere Oberfläche vorhanden ist, können sie sogar ihre eigene Hand als Projektionsfläche benutzen”.

Die Erfindung dürfte auch bei stockendem Small-Talk abhelfen. Künftig würden nämlich die Interessen des Gegenübers als Tagclouds auf dessen T-Shirt oder Anzug abgebildet. Damit die Projektion optimal erscheint, sollte das Gegenüber im wahrsten Sinne des Wortes eine “weisse Weste” haben.

eh

Geschrieben von Elena, 6. Feb 2009, Rubrik: Gadgets, Gossip, Kommentare schreiben


Google weiss, wo sich Ihre Freunde befinden

Der neue Google-Dienst Latitude zeigt die Position befreundeter Handy-Nutzer.

google

Google hat gestern seinen Karten-Dienst Google Maps um die neue Funktion Latitude erweitert. Über das Google-Konto aktiviert, kann man Freunde einladen und wenn diese akzeptieren, erscheint deren Profilbild auf der Google-Karte im Handy-Display. So weiss man schnell, welche Freunde sich in der Nähe befinden. Und will man sich spontan verabreden, liefert Latitude die Wegbeschreibung zu deren Standort.

Datenschutzbedenken
«Aus der Sicht des Datenschutzes ist wesentlich, dass alle Beteiligten freiwillig der Nutzung des Google-Dienstes Latitude einwilligen», sagt Bruno Baeriswyl, Präsident der Vereinigung der schweizerischen Datenschutzbeauftragten.

Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes will Google zerstreuen: «Bei Google Latitude hat der Nutzer die volle Kontrolle darüber, ob und wem er seinen Standort mitteilen möchte», sagt Google-Sprecher Matthias Meyer. So kann man beispielsweise für jeden seiner Kontakte individuell einstellen, wie viele Informationen dieser sehen kann.

Google Latitude steht ab sofort kostenlos für die meisten BlackBerry-Handys und für Mobiltelefone zur Verfügung, die Windows Mobile 5.0 oder Symbian S60 nutzen. In Kürze soll der Dienst auch auf dem iPhone funktionieren.

Bartosz Wilczek

www.google.ch/latitude

Geschrieben von Bartosz Wilczek, 5. Feb 2009, Rubrik: Gadgets, Webnews, Kommentare schreiben


Die Playstation Portable geht bunt zur Fasnacht

Vier «Carnival Colors» ergänzen das PSP-Sortiment

Wenn bereits Fasnachtchüechli in den Regalen stehen und man sich noch keine Gedanken zu einem Kostüm gemacht hat, ist man etwas spät dran. Sony hat vorausgeschaut und versüsst PSP-Fans die Vorfasnachtszeit mit der Meldung, die portable Playstation in vier schrillen Farben zu liefern.
Ab März soll die jüngste Version der Spielkonsole, die PSP-3000, in den «Carnival Colors » blau, rot, gelb und grün erhältlich sein. Unverständlicherweise allerdings nur in Japan, einem Land, das nun nicht gerade für seine ausgelassenen Narrenfeste bekannt ist.

Link zur offiziellen Mitteilung von Sony Japan mit sämtlichen Infos zur PSP Carnival Colors

Geschrieben von Tobias Chi, 26. Jan 2009, Rubrik: Gadgets, Kommentare schreiben


Yes, we Can(-on)

Die PowerShot A480 können auch Senioren kinderleicht bedienen.

canon

Die PowerShot A480 hat nur wenige und grosse Knöpfe. Gleichzeitig trumpft die neue Digitalkamera von Canon mit viel Automatik-Komfort auf. Mit der PowerShot A480 kommt nun also eine Digitalkamera auf den Markt, die auch für Kinder, ältere Menschen und für Anfänger interessant ist.

Ob Sonnenuntergang oder Innenaufnahme – dank 15 voreingestellten Aufnahmemodi rückt die PowerShot A480 auch schwierige Aufnahmesituationen ins rechte Bild. Neben der Gesichtserkennung ermöglicht der Bildprozessor die Korrektur roter Augen und zwar wahlweise während der Aufnahme oder während der Bildwiedergabe.

Darüber hinaus ist die Kamera mit einem 10-Megapixel-Sensor, einem 3,3-fachen optischen Zoom und einem 2,5-Zoll-Display ausgestattet. Die PowerShot A480 ist ab Ende Februar in den Farben Schwarz, Silber, Rot oder Blau für 198 Franken im Handel erhältlich. (wil)

Geschrieben von Bartosz Wilczek, 20. Jan 2009, Rubrik: Gadgets, Kommentare schreiben


Copyright © 2009, Kevin Lancashire | Hosting by KLANGARCHITEKTEN |
43 queries, 1.066s | Beiträge (RSS) & Kommentare (RSS) | powered by wp