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Aufgepasst: Nur für Super-Brains!
Apr 27th, 2009 by Bartosz Wilczek

29 Media Web in

Ob Kontinente, alle Länder Afrikas, die Bundesstaaten der USA oder die Metrostationen von Paris – mit dem Internet-Service «geckno.com» kann man ganz einfach die schwierigsten Geografie-Knacknüsse knacken und die spitzfindigsten Listen auswendig lernen. Natürlich kann man auch eigene Listen erstellen und anderen Super-Brains zur Verfügung stellen. Na dann: Das Hirnen geht los.
http://geckno.com

Aktive Haut, digitaler Schmuck und TV-Linsen
Apr 22nd, 2009 by Bartosz Wilczek

Der Futurologe Ian Pearson blickt am Zürcher Digital-Festival Tweakfest in die Zukunft der Technik.

Pearson in

Der TV hat ausgedient. In zehn Jahren kann man mit sogenannten aktiven Linsen Filme anschauen – und zwar in 3D und mit geschlossenen Augen. «Die Displays werden sich anfühlen wie die heutigen Kontaktlinsen», sagt Ian Pearson. Der Mathematiker und Physiker muss es wissen. Er erforscht die Zukunft, früher im Auftrag der British Telecom, heute selbstständig.

Um die Zukunft zu lesen, analysiert Pearson Studien und spricht mit Spezialisten. «Dann setze ich mich hin und denke. Ich nutze mein Wissen und ziehe Schlüsse für die Zukunft.» Diesen Freitag präsentiert er im Rahmen des Zürcher Digital-Festivals Tweakfest seine neusten Prognosen. Die meisten treffen ein. «Zu 15 Prozent liege ich aber falsch», gesteht der Futurologe.

Mit Hirnströmen Games bedienen
Sicher sei aber: Klobige Handys und MP3-Player sterben aus. Infolge der Miniaturisierung wird man sich digitalen Schmuck anziehen und diesen durch Gestik bedienen. Und über die sogenannte aktive Haut wird man mit dem Nervensystem kommunizieren, Empfindungen aufzeichnen und abspielen.

Ein Stück Zukunft gibt es bereits am Tweakfest. An der Vernissage wird der Prototyp des Epoc ausgestellt. Das Neuro-Headset zieht man wie einen Helm an und kann so direkt mit den Hirnströmen etwa Computerspiele bedienen.

Bartosz Wilczek

www.tweakfest.ch

Mit edlem Design greift LG (KM 900) das Apple-Handy an
Apr 21st, 2009 by Bartosz Wilczek

Das LG Arena trumpft auf mit einem 3D-Touch-Menü und innovativen Multimedia-Anwendungen.

LG KM 900

Bild 1 von 8

5 Megapixel Kamera, vier Homedisplays, intuitives 3D-Userinterface.

Mit seinem neuen Flaggschiff-Handy startet der Elektronikhersteller LG zur grossangelegten Charmeoffensive auf Schweizer Handy-Nutzer. Und setzt dabei Apple kräftig unter Druck.

Denn wie das iPhone von Apple auch, verbindet das neue LG edles Design mit viel Multimedia und setzt dabei auf eine clevere Bedienung.

Das LG Arena verfügt über einen Touchscreen. Eine Tastatur gibt es nicht. Die Bedienung des 3-Zoll-Displays wiederum basiert auf einem 3D-Würfel-Layout mit vier personalisierbaren Schaltflächen.

Viel Platz für reichlich Sound
Darüber hinaus lanciert das LG-Gerät die Dolby-Mobile-Technologie und sorgt damit für satten Sound. Und der hat viel Platz auf dem internen Speicher von acht GB.

Zudem verfügt das neue LG-Handy über GPS und eine 5-Megapixel-Kamera. Das LG Arena gibt es in den Farben Silber und Schwarz ohne Abonnement für 699 Franken.

Lg 2 in

Achtung! Bei Facebook ist der Wurm drin
Apr 15th, 2009 by Bartosz Wilczek

User in aller Welt sind bereits betroffen – Koobface verbreitet sich schnell und tarnt sich als Facebook-Freund.

Er ist clever und verbreitet sich äusserst schnell im Internet. Der Wurm Koobface hat bereits mehrere soziale Netzwerke befallen. Darunter auch die Musikplattform MySpace.

Vor einigen Monaten haben Sicherheitsexperten von Kaspersky Koobface erstmals auch bei Facebook aufgespürt. Inzwischen hat der Wurm Tausende von Windows-Nutzern infiziert – und ist dabei sehr perfide vorgegangen.

Von bereits infizierten Facebook-Konten aus versendet Koobface Mitteilungen an Freunde. Und verwendet dabei sogar das jeweilige Profil-Bild. «Diese Nachrichten enthalten einen Link zu einem vermeintlichen Videoportal», erklärt Christian Funk, Virus-Analyst bei Kaspersky.

Dort wird der Nutzer aufgefordert, die neuste Version des Flash-Players zu installieren. «Doch genau hier verbirgt sich die Schadsoftware und der Prozess beginnt von vorne», sagt Funk weiter.

Vorsicht geboten
Die Herkunft des Virus ist nicht bekannt. Unklar ist auch, was der Virus will. «Bisher beschränkt sich die Arbeit von Koobface auf die Verbreitung von immer neueren Varianten des Wurms», sagt Funk.

Ansonsten richtet er offenbar keinen Schaden an. Vorsicht ist aber geboten: «Attacken sind denkbar. Der Wurm hat dazu unterschiedliche Möglichkeiten.»

Beispielsweise könnte Koobface im nächsten Schritt die infizierten Computer zu einem riesigen Netz zusammenschalten und dann Spam-Attacken durchführen oder Server lahmlegen.

Microsoft stellt derweil ein Gratis-Tool zur Verfügung, mit dem man Koobface identifizieren und entfernen kann:

http://onecare.live.com/site/de-de/default.htm

Ausflugtipps: Die Schweiz im Netz
Apr 15th, 2009 by Bartosz Wilczek

Myswiss G in

Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint. Der Frühling lockt nach draussen. Und wer Ideen sucht für einen Ausflug am Wochenende, dem sei die Website myswitzerland.com von «Schweiz Tourismus» empfohlen. Ob eine Naturreise in die Berge, ein Städtetrip nach Bern oder ein Wochenendausflug ins Tessin – die Website bietet zahlreiche Informationen und Hinweise.

www.myswitzerland.com

Giacobbo: Uriella trifft auf Fredi Hinz
Apr 15th, 2009 by Bartosz Wilczek

Was wäre das Schweizer Fernsehen ohne Viktor Giacobbo? Zusammen mit Mike Müller unterhält er jeweils am Sonntagabend die Nation. Und unvergesslich bleiben die Glanzstücke aus der früheren Sendung «Viktors Spätprogramm». Etwa als Sektenchefin Uriella auf Giacobbo-Figur Fredi Hinz traf.

iFoosball: Handy bekommt Kickerkasten
Apr 15th, 2009 by Bartosz Wilczek

Game G2 in

Ob Kickerkasten oder Tschüttelikasten – wie auch immer man Tischfussball nennen will. Diese Sportart ist die beste Pausenbeschäftigung. Und ist mal kein richtiger Kasten zur Hand, bildet das Spiel iFoosball dank ausgeklügelter Bedienung und 3D-Grafik einen würdigen Ersatz. (red)

iFoosball
iPhone, iPod touch
Spruce Technologies, 2,20 Fr.
Unsere Einschätzung:
4 von 6

Mx3: Auch Lovebugs setzen auf die Schweizer Musikplattform
Apr 7th, 2009 by Bartosz Wilczek

Das Internet-Portal Mx3 hat beste Verbindungen zur SRG, davon profitieren über 11 000 Bands.

Lovebugs Blog in

Adrian Sieber (2.v.r.), Frontmann der Lovebugs. Bild: Lea Meienberg

Von Rock bis Jazz – die Website Mx3 gehört zu den grössten Plattformen für Schweizer Musik. Im Herbst 2006 von der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) lanciert, sind heute bereits über 11 000 Bands registriert. Darunter auch grosse Namen wie Lovebugs.

«Mx3 verbindet verschiedene Landes- und Sprachregionen der Schweiz und gibt so der Szene ein neues Selbstbewusstsein», sagt Frontmann Adrian Sieber.

Davon profitieren auch kleinere Bands wie die Zürcher Metal-Rocker 69 Chambers: «Auch wenn unsere Musik in der Schweiz nur ein kleines Publikum anspricht, nutzen wir diese Plattform, um uns zu präsentieren», sagt Frontfrau Nina Treml.

Mit der Gründung der Mxlab AG hat die SRG die Musikplattform unlängst ausgelagert. Damit steht Mx3 heute finanziell auf eigenen Beinen.

Konkurrent MySpace
«Für Bands und Musikfans bleiben die Nutzerkonten aber kostenlos», versichert Geschäftsleiter Dominik Born. Die Plattform will sich durch Werbung und Partnerschaften finanzieren.

Doch hat es Platz für eine weitere Musikplattform? Auf MySpace etwa erreichen Bands ein weltweites Publikum. «Auf Mx3 können sich Künstler nicht nur ihren Fans, sondern gezielt auch Schweizer Radiosendern und Konzertveranstaltern präsentieren», sagt Born. So haben auch unbekannte Bands eine reale Chance, vom Radio entdeckt und gespielt zu werden.

Bartosz Wilczek

www.mx3.ch

69chambers Blog in

Nina Treml, Frontfrau der Zürcher 69 Chambers. Bild: Alois Jauch

Paintball: Gamer treiben es bunt
Apr 6th, 2009 by Bartosz Wilczek

Den Gegner mit bunter Munition markieren – das ist Paintball.

Game G1 in

Und Paintball 2009 für die PS3 bietet authentische Spielfelder der Millennium European Paintball Series und ist für jeden Paintball-Freak ein Muss. Alle anderen werden sich aber rasch ab den gleichen Spielabläufen langweilen. (ben)

Paintball 2009
PS3
Activision, 75 Fr.
Unsere Einschätzung:
3 von 6

Events: Im Netz gibts die Location
Apr 6th, 2009 by Bartosz Wilczek

Ob Firmenfest, Geburtstagsparty oder Hochzeit – wer einen Event organisiert, findet auf der Schweizer Website eventlokale.ch die passende Location.

Web G in

Über 3000 Lokale und über 8000 Räumlichkeiten sind derzeit registriert. Daneben gibts auch eine Vielzahl von Dienstleistern aus den Bereichen Technik, Catering und Mobiliar. Die Internetdatenbank wird laut Pressemitteilung laufend aktualisiert.
www.eventlokale.ch

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© Kevin Lancashire