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Farbige Wundertüten für den Schreibtisch
Apr 15th, 2009 by Tobias Chi

Bei den neuen Desktop-Modellen von Dell kann der Käufer Farbe, Grösse und Leistung selber bestimmen

21 Pc2 in  Farbige Wundertüten für den Schreibtisch

Im Fastfood-Restaurant ist es längst üblich, dass ein Gast sein Menü nach seinen persönlichen Vorlieben zusammenstellen kann. Dell hat dieses Prinzip nun übernommen und auf die Computerbranche übertragen.
So sind einem beim Kauf eines neuen Inspiron-Desktops kaum Grenzen gesetzt: Vom Prozessor über die Grösse bis hin zur Farbe steht eine breite Palette an Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung. Damit ist eine neue Stufe der Personalisierbarkeit erreicht.

Die Qual der Wahl
Wer den PC für Musik- oder Bildbearbeitung braucht, ist auf einen leistungsstarken Prozessor wie den Intel Core 2 Quad angewiesen. Benötigt man den Rechner nur für Internet, E-Mail und Chat, genügt der preiswerte Intel Celeron.
Auch beim Gehäuse hat man die Qual der Wahl: Gegenüber dem schlankeren Slim-Tower enthält der Mini-Tower ein Blu-ray-Laufwerk und bietet Platz für 1 TB Speicher. Schliesslich stehen acht Farben zur Verfügung, die jeden Geschmack befriedigen dürften.
Die Inspiron-Desktops sollen noch diesen Frühling lieferbar sein. Die preiswerteste Konfiguration kostet ungefähr 500 Franken.

Achtung! Bei Facebook ist der Wurm drin
Apr 15th, 2009 by Bartosz Wilczek

User in aller Welt sind bereits betroffen – Koobface verbreitet sich schnell und tarnt sich als Facebook-Freund.

Er ist clever und verbreitet sich äusserst schnell im Internet. Der Wurm Koobface hat bereits mehrere soziale Netzwerke befallen. Darunter auch die Musikplattform MySpace.

Vor einigen Monaten haben Sicherheitsexperten von Kaspersky Koobface erstmals auch bei Facebook aufgespürt. Inzwischen hat der Wurm Tausende von Windows-Nutzern infiziert – und ist dabei sehr perfide vorgegangen.

Von bereits infizierten Facebook-Konten aus versendet Koobface Mitteilungen an Freunde. Und verwendet dabei sogar das jeweilige Profil-Bild. «Diese Nachrichten enthalten einen Link zu einem vermeintlichen Videoportal», erklärt Christian Funk, Virus-Analyst bei Kaspersky.

Dort wird der Nutzer aufgefordert, die neuste Version des Flash-Players zu installieren. «Doch genau hier verbirgt sich die Schadsoftware und der Prozess beginnt von vorne», sagt Funk weiter.

Vorsicht geboten
Die Herkunft des Virus ist nicht bekannt. Unklar ist auch, was der Virus will. «Bisher beschränkt sich die Arbeit von Koobface auf die Verbreitung von immer neueren Varianten des Wurms», sagt Funk.

Ansonsten richtet er offenbar keinen Schaden an. Vorsicht ist aber geboten: «Attacken sind denkbar. Der Wurm hat dazu unterschiedliche Möglichkeiten.»

Beispielsweise könnte Koobface im nächsten Schritt die infizierten Computer zu einem riesigen Netz zusammenschalten und dann Spam-Attacken durchführen oder Server lahmlegen.

Microsoft stellt derweil ein Gratis-Tool zur Verfügung, mit dem man Koobface identifizieren und entfernen kann:

http://onecare.live.com/site/de-de/default.htm

Ausflugtipps: Die Schweiz im Netz
Apr 15th, 2009 by Bartosz Wilczek

Myswiss G in Ausflugtipps: Die Schweiz im Netz

Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint. Der Frühling lockt nach draussen. Und wer Ideen sucht für einen Ausflug am Wochenende, dem sei die Website myswitzerland.com von «Schweiz Tourismus» empfohlen. Ob eine Naturreise in die Berge, ein Städtetrip nach Bern oder ein Wochenendausflug ins Tessin – die Website bietet zahlreiche Informationen und Hinweise.

www.myswitzerland.com

Giacobbo: Uriella trifft auf Fredi Hinz
Apr 15th, 2009 by Bartosz Wilczek

Was wäre das Schweizer Fernsehen ohne Viktor Giacobbo? Zusammen mit Mike Müller unterhält er jeweils am Sonntagabend die Nation. Und unvergesslich bleiben die Glanzstücke aus der früheren Sendung «Viktors Spätprogramm». Etwa als Sektenchefin Uriella auf Giacobbo-Figur Fredi Hinz traf.

iFoosball: Handy bekommt Kickerkasten
Apr 15th, 2009 by Bartosz Wilczek

Game G2 in iFoosball: Handy bekommt Kickerkasten

Ob Kickerkasten oder Tschüttelikasten – wie auch immer man Tischfussball nennen will. Diese Sportart ist die beste Pausenbeschäftigung. Und ist mal kein richtiger Kasten zur Hand, bildet das Spiel iFoosball dank ausgeklügelter Bedienung und 3D-Grafik einen würdigen Ersatz. (red)

iFoosball
iPhone, iPod touch
Spruce Technologies, 2,20 Fr.
Unsere Einschätzung:
4 von 6

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