Ob Kontinente, alle Länder Afrikas, die Bundesstaaten der USA oder die Metrostationen von Paris – mit dem Internet-Service «geckno.com» kann man ganz einfach die schwierigsten Geografie-Knacknüsse knacken und die spitzfindigsten Listen auswendig lernen. Natürlich kann man auch eigene Listen erstellen und anderen Super-Brains zur Verfügung stellen. Na dann: Das Hirnen geht los. http://geckno.com
Der Futurologe Ian Pearson blickt am Zürcher Digital-Festival Tweakfest in die Zukunft der Technik.
Der TV hat ausgedient. In zehn Jahren kann man mit sogenannten aktiven Linsen Filme anschauen – und zwar in 3D und mit geschlossenen Augen. «Die Displays werden sich anfühlen wie die heutigen Kontaktlinsen», sagt Ian Pearson. Der Mathematiker und Physiker muss es wissen. Er erforscht die Zukunft, früher im Auftrag der British Telecom, heute selbstständig.
Um die Zukunft zu lesen, analysiert Pearson Studien und spricht mit Spezialisten. «Dann setze ich mich hin und denke. Ich nutze mein Wissen und ziehe Schlüsse für die Zukunft.» Diesen Freitag präsentiert er im Rahmen des Zürcher Digital-Festivals Tweakfest seine neusten Prognosen. Die meisten treffen ein. «Zu 15 Prozent liege ich aber falsch», gesteht der Futurologe.
Mit Hirnströmen Games bedienen
Sicher sei aber: Klobige Handys und MP3-Player sterben aus. Infolge der Miniaturisierung wird man sich digitalen Schmuck anziehen und diesen durch Gestik bedienen. Und über die sogenannte aktive Haut wird man mit dem Nervensystem kommunizieren, Empfindungen aufzeichnen und abspielen.
Ein Stück Zukunft gibt es bereits am Tweakfest. An der Vernissage wird der Prototyp des Epoc ausgestellt. Das Neuro-Headset zieht man wie einen Helm an und kann so direkt mit den Hirnströmen etwa Computerspiele bedienen.
5 Megapixel Kamera, vier Homedisplays, intuitives 3D-Userinterface.
Mit seinem neuen Flaggschiff-Handy startet der Elektronikhersteller LG zur grossangelegten Charmeoffensive auf Schweizer Handy-Nutzer. Und setzt dabei Apple kräftig unter Druck.
Denn wie das iPhone von Apple auch, verbindet das neue LG edles Design mit viel Multimedia und setzt dabei auf eine clevere Bedienung.
Das LG Arena verfügt über einen Touchscreen. Eine Tastatur gibt es nicht. Die Bedienung des 3-Zoll-Displays wiederum basiert auf einem 3D-Würfel-Layout mit vier personalisierbaren Schaltflächen.
Viel Platz für reichlich Sound
Darüber hinaus lanciert das LG-Gerät die Dolby-Mobile-Technologie und sorgt damit für satten Sound. Und der hat viel Platz auf dem internen Speicher von acht GB.
Zudem verfügt das neue LG-Handy über GPS und eine 5-Megapixel-Kamera. Das LG Arena gibt es in den Farben Silber und Schwarz ohne Abonnement für 699 Franken.
Bei den neuen Desktop-Modellen von Dell kann der Käufer Farbe, Grösse und Leistung selber bestimmen
Im Fastfood-Restaurant ist es längst üblich, dass ein Gast sein Menü nach seinen persönlichen Vorlieben zusammenstellen kann. Dell hat dieses Prinzip nun übernommen und auf die Computerbranche übertragen.
So sind einem beim Kauf eines neuen Inspiron-Desktops kaum Grenzen gesetzt: Vom Prozessor über die Grösse bis hin zur Farbe steht eine breite Palette an Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung. Damit ist eine neue Stufe der Personalisierbarkeit erreicht.
Die Qual der Wahl
Wer den PC für Musik- oder Bildbearbeitung braucht, ist auf einen leistungsstarken Prozessor wie den Intel Core 2 Quad angewiesen. Benötigt man den Rechner nur für Internet, E-Mail und Chat, genügt der preiswerte Intel Celeron.
Auch beim Gehäuse hat man die Qual der Wahl: Gegenüber dem schlankeren Slim-Tower enthält der Mini-Tower ein Blu-ray-Laufwerk und bietet Platz für 1 TB Speicher. Schliesslich stehen acht Farben zur Verfügung, die jeden Geschmack befriedigen dürften.
Die Inspiron-Desktops sollen noch diesen Frühling lieferbar sein. Die preiswerteste Konfiguration kostet ungefähr 500 Franken.
User in aller Welt sind bereits betroffen – Koobface verbreitet sich schnell und tarnt sich als Facebook-Freund.
Er ist clever und verbreitet sich äusserst schnell im Internet. Der Wurm Koobface hat bereits mehrere soziale Netzwerke befallen. Darunter auch die Musikplattform MySpace.
Vor einigen Monaten haben Sicherheitsexperten von Kaspersky Koobface erstmals auch bei Facebook aufgespürt. Inzwischen hat der Wurm Tausende von Windows-Nutzern infiziert – und ist dabei sehr perfide vorgegangen.
Von bereits infizierten Facebook-Konten aus versendet Koobface Mitteilungen an Freunde. Und verwendet dabei sogar das jeweilige Profil-Bild. «Diese Nachrichten enthalten einen Link zu einem vermeintlichen Videoportal», erklärt Christian Funk, Virus-Analyst bei Kaspersky.
Dort wird der Nutzer aufgefordert, die neuste Version des Flash-Players zu installieren. «Doch genau hier verbirgt sich die Schadsoftware und der Prozess beginnt von vorne», sagt Funk weiter.
Vorsicht geboten
Die Herkunft des Virus ist nicht bekannt. Unklar ist auch, was der Virus will. «Bisher beschränkt sich die Arbeit von Koobface auf die Verbreitung von immer neueren Varianten des Wurms», sagt Funk.
Ansonsten richtet er offenbar keinen Schaden an. Vorsicht ist aber geboten: «Attacken sind denkbar. Der Wurm hat dazu unterschiedliche Möglichkeiten.»
Beispielsweise könnte Koobface im nächsten Schritt die infizierten Computer zu einem riesigen Netz zusammenschalten und dann Spam-Attacken durchführen oder Server lahmlegen.
Microsoft stellt derweil ein Gratis-Tool zur Verfügung, mit dem man Koobface identifizieren und entfernen kann:
Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint. Der Frühling lockt nach draussen. Und wer Ideen sucht für einen Ausflug am Wochenende, dem sei die Website myswitzerland.com von «Schweiz Tourismus» empfohlen. Ob eine Naturreise in die Berge, ein Städtetrip nach Bern oder ein Wochenendausflug ins Tessin – die Website bietet zahlreiche Informationen und Hinweise.
Was wäre das Schweizer Fernsehen ohne Viktor Giacobbo? Zusammen mit Mike Müller unterhält er jeweils am Sonntagabend die Nation. Und unvergesslich bleiben die Glanzstücke aus der früheren Sendung «Viktors Spätprogramm». Etwa als Sektenchefin Uriella auf Giacobbo-Figur Fredi Hinz traf.
Ob Kickerkasten oder Tschüttelikasten – wie auch immer man Tischfussball nennen will. Diese Sportart ist die beste Pausenbeschäftigung. Und ist mal kein richtiger Kasten zur Hand, bildet das Spiel iFoosball dank ausgeklügelter Bedienung und 3D-Grafik einen würdigen Ersatz. (red)
Da soll noch jemand behaupten, Tiere hätten keinen Sinn für Musik.
Da soll noch jemand behaupten, Tiere hätten keinen Sinn für Musik. In diesem Clip sieht man einen Panda, der sich in bester Gangsta-Manier zu den fetten Beats von Dr. Dres Gassenhauer «The Next Episode» bewegt. Nun gut, der Panda ist nicht immer ganz im Rhythmus. Dass er sich Mühe gibt, ist aber nicht zu übersehen.