Die Pastelltöne der neuen Cybershots versprühen Leichtigkeit und die Lust, sich zu verlieben
Astronomisch gesehen ist der Frühling zwar schon da. Nur lässt das frühlingshafte Wetter noch auf sich warten. Erste Hochgefühle lassen aber die neuen Cybershot-Modelle von Sony aufkommen. Ihre hellen Pastellfarben machen Hoffnung auf ein baldiges Ende der nasskalten Tage.
Mit einem ultraleichten Aluminiumgehäuse ist die Cybershot DSC-W220 der ideale Reisebegleiter. Und weil Sony die Kamera speziell für Einsteiger und Hobbyfotografen entwickelt hat, lässt sie sich auch mit Leichtigkeit bedienen.
Um ein gelungenes Foto zu schiessen, muss man im Grunde nur noch den Auslöser betätigen – den Rest erledigt die Cybershot. Unschärfen durch Verwackelungen verhindert der integrierte Bildstabilisator. Dank Gesichts- und Motiverkennung rückt jedes Sujet ins optimale Licht. Und mit dem vierfach optischen Zoom des Carl-Zeiss-Objektivs gelingen auch Aufnahmen aus der Distanz.
Digitaler Diaabend
Ein 2.7-Zoll-Display gibt die geschossenen Fotos grosszügig wieder. Zu Hause kann man die Kamera dann über den HD-Ausgang am Full-HD-Fernsehgerät anschliessen und zum digitalen Diaabend laden.
Die Cybershot DSC-W220 ist bereits im Handel erhältlich und kostet rund 300 Franken.
Das Spiel um den Krieg zweier Erdenvölker in der Zukunft hat im Vorfeld einigen Staub aufgewirbelt.
Die Grafik des «ersten RTS komplett in 3D» ist denn auch wirklich beeindruckend. Weniger geglückt ist die Steuerung. Das gesamte Geschehen auf einmal zu überblicken, ist damit schwer möglich.
Das spartanische Design von fizy.com macht schnell deutlich, worum es geht: um nichts als Musik und Videoclips.
Man schreibt einfach den Namen eines eines Künstlers oder eines Songs ins Eingabefeld und drückt den «Fizy»-Button. Aus den Resultaten wählt man das gewünschte Stück, das der integrierte Player dann abspielt. Unter «Video ansehen» erscheint gleich noch der dazugehörige Clip ab Youtube. Einfacher geht’s wirklich nicht.
Erreicht ein Auto die 300 000-Kilometer-Marke, ist das ein Grund zum Feiern. Das findet zumindest dieser VW-Golf-Besitzer.
Ab Kilometer 299 998 bannt er das Ereignis auf Film. Bei Kilometer 299 999 ist er ganz kribbelig. Und als der grosse Moment endlich kommt, erfolgt tatsächlich eine Riesenüberraschung.
Dieses Spiel ist eigentlich eine Sammlung von 50 Mini-Games, die durch eine gemeinsame Story miteinander verknüpft sind.
Die Qualität der einzelnen Games schwankt von überragend bis mies, wobei der positive Eindruck aber überwiegt. Insgesamt ein anschaffungswürdiges Party-Game.
Job Island
Wii
Hudson, 58 Fr.
Bewertung: 4 von 6 Sternen
Ob Terminkalender im Netz, Online-Speicher oder digitale Visitenkarte: Innovative Ideen haben auch in der Krise Konjunktur – vor allem bei Internet-Start-ups.
Amazee: In Krisen den Gemeinsinn für Projekte stärken
Auf der Internet-Plattform Amazee können Nutzer Projekte initiieren und Gleichgesinnte finden. 2008 lanciert, sind heute rund 10 000 Nutzer registriert. Laut Mitgründerin und Finanzchefin Dania Gerhardt wirkt sich die Krise für Amazee negativ aus, «weil die Investorensuche erschwert wird». Positiv sei aber, dass die Gesellschaft in Krisenzeiten einen starken Gemeinsinn entwickelt. «Da ist Amazee als Produkt perfekt positioniert.» www.amazee.com
Giveawine: Mit einem feinen Tropfen Freude bereiten
Der Wein-Geschenkservice Giveawine will mit feinen Tropfen der Krise entgegentreten. «Unsere Auftragslage entwickelt sich positiv», sagt Jean-Paul Saija, Gründer der Online-Plattform. «Wir haben ein internationales Firmenkundennetz aufgebaut und bieten zum richtigen Zeitpunkt das richtige Produkt.» Denn Kundenmanagement sei in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein Muss. www.giveawine.ch
Doodle: 2,5 Millionen Nutzer pro Monat
Mit Doodle kann man seit 2007 Terminumfragen im Internet lancieren – kostenlos und mit wenigen Klicks. Die Krise spürt Doodle nicht. Ob Umsatz, Anzahl Nutzer oder Anzahl Mitarbeiter: «Doodle wächst in jeder Hinsicht», sagt Gründer und CEO Michael Näf. 2,5 Millionen Anwender nutzen den Online-Dienst pro Monat. Acht Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen heute. «Der Bedarf, effizient Termine zu koordinieren, ist ungebrochen.» www.doodle.com
Wuala: Die Krise ist vom Tisch
Die Idee zu Wuala entstand im Rahmen einer Masterarbeit an der ETH. Nach dem Startschuss im August 2008 nutzen heute mehrere Zehntausend Anwender den Online-Speicher. «Wir haben unser eigenes Erspartes investiert und konnten so ohne Fremdfinanzierung durchstarten», sagt Mitgründer und CEO Dominik Grolimund. Unlängst hat der französische Festplattenhersteller LaCie das Schweizer Start-up übernommen. Damit ist für Wuala die Krise vom Tisch. www.wuala.com
Amiando: 50 000 Events administriert
Mit Amiando kann man die Registrierung, Bezahlung und Einlasskontrolle eines Events abwickeln. 2006 startete der Online-Dienst und hat bis heute 50 000 Events administriert. Das Münchner Start-up hat mit Marc P. Bernegger Schweizer Verstärkung. In der Krise würden die Events zwar weniger Umsatz machen. «Das ist auch für uns nicht gut», sagt Verkaufsleiter Bernegger. Die Krise biete aber auch Chancen: «Veranstalter müssen sparen und setzen auf unseren kostengünstigen Service.» www.amiando.ch
Poken: Digitale Visitenkarten entwickelten sich zum Verkaufsrenner
Das Lausanner Start-up hat digitale Visitenkarten entwickelt. Die Schlüsselanhänger, mit denen man soziale Daten etwa aus Facebook austauschen kann, wurden Ende 2008 lanciert. Mitten in der Wirtschaftskrise. Dennoch: «Die Verkaufszahlen schossen in die Höhe», sagt Gründer Stéphane Doutriaux. Soziale Netzwerke seien schliesslich im Trend. www.doyoupoken.com
Dieser Clip zeigt einen ganz armen Kerl: 41 Stunden ist er in einem engen Lift eingesperrt, bevor er endlich befreit wird. Der Film wurde von der Lift-Kamera aufgenommen und ist im Zeitraffer abgespielt, so dass der Zuschauer die 41 Stunden innerhalb von drei Minuten und 11 Sekunden miterleben kann. (chi)