Das iPhone von Apple hat den Touchscreen salonfähig gemacht. Jetzt liefert der kanadische Smartphone-Hersteller RIM mit dem BlackBerry Storm sein erstes Business-Handy, das über einen berührungsempfindlichen Bildschirm verfügt.
Das Besondere am Touchscreen des Storm: Das Display reagiert auf die Stärke des Fingerdrucks und gibt nach. Dabei sorgt ein Klickgeräusch dafür, dass der Anwender Eingaben besser erkennt.
Das Storm hat ein 3,25-Zoll-Display. Fotos knipst das Smartphone im 3,2-Megapixel-Format. Darüber hinaus verfügt es über GPS, Bluetooth, einen schnellen HSDPA-Internetzugang und einen Musik-Player. Der Speicher umfasst einen GB.
Die Vodafone-Version des BlackBerry Storm gibt es beim Online-Shop Digitec.ch für 649 Franken, die Swisscom-Version kostet ohne Abonnement 999 Franken.
Zappen und glotzen per Computer: Drei Schweizer Web-TV-Dienste machen aus dem PC eine Flimmerkiste.
Zattoo bietet über 70 TV-Sender an. Das Basis-Angebot ist gratis, dafür blendet der Service zwischen dem Senderwechsel Werbung ein.
Web-TV wird immer wichtiger, sagt Beat Knecht, CEO von Zattoo. Schliesslich wollen die Zuschauer das TV-Angebot persönlich nutzen, etwa «auf dem eigenen Laptop oder im eigenen Zimmer».
Für 45 Franken im Jahr sind rund 30 Sender in einer höheren Qualität verfügbar. Nachteil von Zattoo: Man muss ein Programm installieren.
Billag bittet zur Kasse
Einen anderen Weg geht Nello. Der Dienst ist browserbasiert. Man braucht keine Softwarezu installieren. Über 50 TV-Sender sind verfügbar. Nello bringt zwar keine Werbung, ist aber kostenpflichtig. Für das Basis-Angebot bezahlt man 81 Franken im Jahr.
Wilmaa wiederum bietet 22 TV-Sender, ist browserbasiert und gratis. Allerdings wird das Zappen durch Werbung unterbrochen.
Vor Billag-Gebühren bewahrt aber auch Web-TV nicht. Wer einen Breitbandanschluss besitzt und Web-TV nutzt, wird zur Kasse gebeten.
Wenn der Storch ins Haus flattert, herrscht meistens eitel Freude. Doch bei welchem Namen soll das Kind nur genannt werden?
Eine Inspirationshilfe bietet diese Website. Hier finden sich 20 000 Jungen- und Mädchennamen aus aller Welt. Man erfährt Bedeutung, Herkunft und Verbreitung eines Namens, kann Kommentare und Stimmen abgeben. Zurzeit haben Anton und Lena die Nase vorn.
Naruto heisst eine der weltweit bekanntesten Manga- und Anime-Serien. Deren Figuren geben sich nun in diesem Beat’em up-Game für den DS gehörig auf die Kappe. Story, Grafik und Soundtrack wissen zu gefallen. Man kann sich mit der CPU oder via Wireless auch mit «realen Gegnern» prügeln.
Naruto Ninja Destiny 2
Nintendo DS, Tmoy, 78 Fr.
Unsere Einschätzung: 5 von 6 Sternen
25 Jahre nach Terminator 1 kommt im Juni der vierte Teil der Science-Fiction-Reihe in die Kinos.
Zwar sind Regisseur James Cameron und selbst Vorzeige-Terminator Arnold Schwarzenegger nicht mehr mit von der Partie. Aber immerhin ist in der Hauptrolle Christian Bale als John Connor zu sehen.