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Needaproblem: Website für Unbeschwerte
Feb 15th, 2009 by Tobias Chi

Ein Schweizer Start-up bietet im Internet Probleme feil.

Needaproblem1 in Needaproblem: Website für Unbeschwerte

Wem die Leichtigkeit des Seins hin und wieder unerträglich wird, dem mangelt es vermutlich an gewichtigen Problemen. Zum Glück gibt es diese jetzt auf needaproblem.com zu kaufen. Das Schweizer Start-up hat von «trivialen Problemen» zum Stückpreis von einem Franken bis hin zu «fast unlösbaren Problemen» à 5000 Franken alles im Angebot, was einem das Leben so richtig schwer macht.

Hier geht’s zu needaproblem.com

Ein Walkman, mit dem man telefonieren kann
Feb 12th, 2009 by Tobias Chi

Sony Ericssons neues Musik-Handy kommt im April

Ericsson G in Ein Walkman, mit dem man telefonieren kann

Wer beim Wort Walkman noch an einen klobigen schwarzen Kasten denkt, auf dem man Kassetten abspielen kann, sollte langsam umdenken. Sony hat den geschützten Namen ins digitale Zeitalter hinübergerettet und verwendet ihn inzwischen als Bezeichnung für schlanke MP3-Player.

Entsprechend eignet sich das neuste «Walkman»-Handy Sony Ericsson W 395 besonders gut zum Abspielen von Musik. Der mitgelieferte 1GB-Speicher lässt sich bis auf 8GB erweitern. Das hübsche Gerät gibt es ab April zum attraktiven Preis von 279 Franken ohne Abo.

Schweizer Webradio mit weltweitem Ruf
Feb 11th, 2009 by Tobias Chi

Ein Radiosender mit innovativem Konzept und eigenem Mix: SwissGroove begeistert neun Millionen Hörer rund um den Erdball.

Illes in Schweizer Webradio mit weltweitem Ruf

Radiosender müssen nicht zwingend auf ein Mainstream-Programm setzen, um erfolgreich zu sein. Dies beweist das vor sechs Jahren in Zürich gegründete Webradio SwissGroove. Mit einem eigenwilligen Mix aus Jazz, Funk, Soul, World, Latin, Lounge und Nu Grooves erreicht der Sender eine stetig wachsende Anzahl von Musikliebhabern aus aller Welt.

Viel Abwechslung, wenig Wiederholungen

Im Gegensatz zu vielen lokalen Radiostationen setzt SwissGroove nicht nur auf Abwechslung beim Mix, sondern auch auf möglichst wenig Wiederholungen. «SwissGroove kann man wochenlang 24 Stunden am Tag hören, ohne einen Titel zweimal gespielt zu kriegen», sagt Programmleiter Thomas P. Illes zu «.ch». Daneben legt man auch Wert auf die enge Einbindung der szenerelevanten Musikindustrie, den Austausch mit Künstlern und Fans sowie den Unterhalt einer eigenen Community.

Dass dieses innovative Konzept aufgeht, belegen die Zahlen: Rund neun Millionen Hörer besuchen monatlich die Website von SwissGroove. Damit hat sich der Sender
zur weltweit meistgehörten Webradio-Station innerhalb seines Genres entwickelt.

Ein cleveres Smartphone
Feb 10th, 2009 by Tobias Chi

Der iPAQ Data Messenger von HP ist ein mobiles Büro im Taschenformat

Ipaq G in Ein cleveres Smartphone

Wer viel unterwegs ist und dabei arbeiten muss, findet im neuen Smartphone von HP einen perfekten Reisebegleiter: Der iPAQ Data Messenger ist ein mobiles Büro im Taschenformat und macht den Laptop in vielen Belangen überflüssig.

Kleiner Tausendsassa
Das Smartphone läuft mit dem leicht zu bedienenden Windows Mobile 6.1 Professional. Über eine mobile Outlook-Version kann man seine Kontakte, Termine und Aufgaben so einfach wie am PC verwalten. Textnachrichten lassen sich bequem über die grosse ausschiebbare Tastatur verfassen.
Darüber hinaus ist der iPAQ Data Messenger internetfähig und verfügt über GPS-Navigation. Als weitere Features sind der drehbare Touchscreen und die Autofokuskamera mit Digitalzoom zu nennen. Ach ja, und telefonieren kann man damit natürlich auch.
Das schicke Gerät ist in der Schweiz ab sofort für etwa 700 Franken erhältlich.

Radiohörer ergreifen die Macht über die Musik
Feb 9th, 2009 by Bartosz Wilczek

Bei DRS Virus bestimmt neu das Publikum, was im Nachtprogramm gespielt wird.

Aebersold G in Radiohörer ergreifen die Macht über die Musik

Christoph Aebersold, Leiter DRS Virus. Bild: SR DRS

Ab sofort liegt das nächtliche Musikprogramm von DRS Virus in den Händen der Radiohörer. An den Arbeitstagen zwischen 22 Uhr und 6 Uhr und am Wochenende ab 24 Uhr bestimmt das Publikum, was in der Sendung «Schweizer Nacht» gespielt wird.

Zur Auswahl stehen dabei rund 10 400 Schweizer Bands mit knapp 33 000 Songs aus der Musikplattform «Mx3», an der neben DRS Virus auch DRS 3, Couleur 3, Rete Tre und Radio Rumantsch beteiligt sind.

Gehen dem Schweizer Jugendradio die Moderatoren aus? Mitnichten. Vielmehr versucht DRS Virus in Zeiten von Facebook und MySpace dem Bedürfnis vieler junger Mediennutzer nach Vernetzung und Interaktivität entgegenzukommen.

Das Radio der Zukunft
«Das Radio ist neben dem Internet für die meisten Jugendlichen die wichtigste Quelle, um sich über neue Musik zu informieren», sagt Christoph Aebersold, Leiter DRS Virus.

Das Radio der Zukunft «muss aber nicht nur Orientierung bieten, sondern das Publikum auch vermehrt bei der Programmgestaltung beteiligen und mit der Sendung ‹Schweizer Nacht› haben wir dazu eine Plattform geschaffen». Zugleich «verstärken wir damit unser Engagement für die Schweizer Musik», sagt Aebersold.

Und so einfach geht‘s: Jeweils vor 22 Uhr erscheint auf der Website von DRS Virus der Zugang zum virtuellen DJ-Set, wo man Songs aussuchen und auf das DJ-Pult laden kann. Aus den Titeln wird dann ein Stream generiert, der automatisch auf DRS Virus läuft.

Bartosz Wilczek

http://virus.ch

Gadget für den sechsten Sinn
Feb 6th, 2009 by Elena

Sense G in Gadget für den sechsten Sinn

Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein portables “sixth sense”-Gerät entwickelt, welches jede Oberfläche ein einen Touch-Screen verwandeln kann, den der User mit Handgesten (vgl. iPhone) bedient.

Mit dem Gadget lässt sich beispeilsweise durch eine Handbewegung eine virtuelle Uhr auf das eigene Handgelenk zaubern.

Die Tech-Gurus am MIT haben dazu eine Webcamera, einen batteriebetriebenen Projektor und ein Mobiltelefon mit ihrer Erfindung verkabelt, die wie Modeschmuck getragen werden kann. Die Signale von der Kamera und dem Projektor werden in Smartphones mit Internetverbindung eingespiesen. Alles in allem kosteten die Teile läppische 300 US-Dollar.

Das Gadget kann zum Beispiel auf ein Flugzeugticket schauen und den Benutzer informieren, ob das entsprechende Flugzeug Verspätung hat oder in einem Bücherladen zu einem beliebigen Buch Rezensionen oder Informationen über den Autor projezieren.

“Abgesehen davon, dass man mit dem Ding seine Fantasie ‘so cool wie Tom Cruise in Minority Report aussehen’ ausleben kann, kann das Gerät Sie mit allem verbinden, was vor Ihnen steht.” sagt Patty Maes vom MIT. “Wenn keine andere Oberfläche vorhanden ist, können sie sogar ihre eigene Hand als Projektionsfläche benutzen”.

Die Erfindung dürfte auch bei stockendem Small-Talk abhelfen. Künftig würden nämlich die Interessen des Gegenübers als Tagclouds auf dessen T-Shirt oder Anzug abgebildet. Damit die Projektion optimal erscheint, sollte das Gegenüber im wahrsten Sinne des Wortes eine “weisse Weste” haben.

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Google weiss, wo sich Ihre Freunde befinden
Feb 5th, 2009 by Bartosz Wilczek

Der neue Google-Dienst Latitude zeigt die Position befreundeter Handy-Nutzer.

Google in Google weiss, wo sich Ihre Freunde befinden

Google hat gestern seinen Karten-Dienst Google Maps um die neue Funktion Latitude erweitert. Über das Google-Konto aktiviert, kann man Freunde einladen und wenn diese akzeptieren, erscheint deren Profilbild auf der Google-Karte im Handy-Display. So weiss man schnell, welche Freunde sich in der Nähe befinden. Und will man sich spontan verabreden, liefert Latitude die Wegbeschreibung zu deren Standort.

Datenschutzbedenken
«Aus der Sicht des Datenschutzes ist wesentlich, dass alle Beteiligten freiwillig der Nutzung des Google-Dienstes Latitude einwilligen», sagt Bruno Baeriswyl, Präsident der Vereinigung der schweizerischen Datenschutzbeauftragten.

Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes will Google zerstreuen: «Bei Google Latitude hat der Nutzer die volle Kontrolle darüber, ob und wem er seinen Standort mitteilen möchte», sagt Google-Sprecher Matthias Meyer. So kann man beispielsweise für jeden seiner Kontakte individuell einstellen, wie viele Informationen dieser sehen kann.

Google Latitude steht ab sofort kostenlos für die meisten BlackBerry-Handys und für Mobiltelefone zur Verfügung, die Windows Mobile 5.0 oder Symbian S60 nutzen. In Kürze soll der Dienst auch auf dem iPhone funktionieren.

Bartosz Wilczek

www.google.ch/latitude

Das Toughbook: Ein Laptop fürs Grobe
Feb 4th, 2009 by Tobias Chi

Panasonics Rowdy unter den Notebooks

Toughbook in Das Toughbook: Ein Laptop fürs Grobe

Echte Kerle mussten lange auf ihren eigenen Laptop warten, doch jetzt ist er da: Das Toughbook von Panasonic. Zugeklappt erinnert es etwas an einen Werkzeugkasten, und aufgeklappt soll es Stürze aus 90 Zentimetern Höhe schadlos überstehen.
Das robuste Magnesium-Gehäuse ist für Ausseneinsätze unter widrigen Bedingungen wie gemacht. Die Daten auf der Festplatte sind dank einer Aluminium-Ummantelung und einer dicken Schaumstoffschicht vor extremer Kälte, Hitze, Staub, Feuchtigkeit und vor starken Erschütterungen geschützt. Zudem hält die starke Displaybeleuchtung selbst grellem Sonnenlicht stand, und der Akku läuft bis zu neun Stunden.
Soviel Qualität hat natürlich ihren Preis: Das günstigere Modell ist für 6200 Franken erhältlich.

«Google Ocean»: Der Suchmaschinengigant geht baden
Feb 2nd, 2009 by Bartosz Wilczek

Heute hat Google die neue Funktion «Google Ocean» vorgestellt.

Google Earth1 in «Google Ocean»: Der Suchmaschinengigant geht baden

Google geht den Weltmeeren auf den Grund. Heute hat der US-amerikanische Suchmaschinengigant in Zürich die fünfte Version von «Google Earth» und dessen neue Funktion «Google Ocean» vorgestellt.

«Google Ocean» führt Unterwasserwelten und Fachinformationen zusammen. Nutzer können auf virtuellen Reisen etwa zu Vulkanen und Schiffswracks unter dem Meeresspiegel tauchen und die Meeresfauna bestaunen.

Auch Zürcher Google-Mitarbeiter waren an der Entwicklung von «Google Ocean» beteiligt. Sie programmierten eine Plattform, auf der Nutzer eigene Fotos und Videos ihrer Lieblingsorte für den Surf- oder Tauchsport bereitstellen können.

Die neue Version von «Google Earth» bietet noch weitere neue Funktionen. Allen voran eine 3D-Darstellung des Mars. «Google Earth» Version 5.0 steht ab sofort kostenlos zum Download bereit. (wil)

http://earth.google.ch

Kunst: Virtuelle Bildergalerien
Feb 2nd, 2009 by Tobias Chi

Conceptart heisst eine Community, die sich vor allem an Kunschaffende, aber auch an Kunstinteressierte richtet.

Conceptart in Kunst: Virtuelle Bildergalerien

Bildende Künstler finden hier eine Plattform, ihre Bilder zu veröffentlichen, sich in Foren und Chats auszutauschen und sich gegenseitig zu inspirieren. Wer selber keine Kunst macht, kann die zahlreichen Galerien durchforsten und allenfalls mit Künstlern in Verbindung treten.

Conceptart.org

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© Kevin Lancashire