Monatsarchiv für Februar 2009
Eine Applikation für Wissbegierige

iPhone-Besitzer haben es häufig einfacher im Leben. Sie haben zum Beispiel die Möglichkeit, rasch und billig weise zu werden. Die Applikation «Spiel der Weisen» bietet 2700 Fragen aus sieben verschiedenen Wissenskategorien. Man kann auf Zeit spielen und sein Wissen mit dem anderer Spieler messen.
Spiel der Weisen
iPhone, 5.50 Franken im App Store
Michael Zimmermann
Unsere Einschätzung: 5 von 6 Sternen
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Ein neuer Sender verhilft der digitalen Generation zum individuellen Radioprogramm

Auf Goom ist der Hörer selber Programmchef: Entweder kann man zwischen zahlreichen moderierten Themensendern ein Musikprogramm aussuchen, das gefällt. Oder man kann gleich selber einen Sender gründen, die Playlist zusammenstellen, eigene Musik hochladen und das Programm mit Nachrichten, Wetterberichten oder Unterhaltungsformaten bereichern.
Neuartiges Radiokonzept
Beim Webradio muss man auf gesprochene Beiträge verzichten, beim UKW-Radio hat man keinen Einfluss auf das Musikprogramm. Genau diese Lücke versuche Goom mit seinem Konzept zu schliessen, sagt Frederic Antelme, Managing Director von Goom Deutschland. «Es war uns wichtig, das Potenzial der neuen Medien auszuschöpfen und gleichzeitig den Anspruch des klassischen Radiokonzepts aufrecht zu erhalten.»
Momentan kann man auf der Website bereits zahlreiche moderierte Themensender wie «In The Club», «Coldplay Radio» oder «Just Hit» anhören. Das komplette Programm startet dann in einer der kommenden Wochen.
Website von Goom.de
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Zurück zu den Klassikern.

Die SEGA Mega Drive Ultimate Collection enthält über 40 SEGA-Klassiker. Unter anderem: «Sonic the Hedgehog» und «Alien Storm». Die Spiele wurden bis ins kleinste Detail umgesetzt, um ihren berühmten Vorbildern gerecht zu werden. Löblich, löblich, muss man sagen. (bae)
Sega Mega Drive Ultimate Collection
Xbox360
Sega, 65.-
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Geschrieben von Bartosz Wilczek, 25. Feb 2009, Rubrik: Games, Kommentare schreiben
Canon ergänzt die IXUS-Serie um ein ultraleichtes und leistungsstarkes Modell

Der Name IXUS steht schon lange für qualitativ hochwertige Kompaktkameras. Nun führt Canon die Reihe mit der IXUS 100 IS fort. Die Kamera wird ab Mitte März in den Farben Schwarz, Gold, Silber und Rot für etwa 400 Franken erhältlich sein.
Um mit der IXUS 100 IS eine Aufnahme zu vermasseln, muss man sich schon ziemlich dumm anstellen: Die Kamera analysiert das Motiv auf Helligkeit, Kontrast, Entfernung und Farbgebung und wählt dann unter 18 Aufnahmemodi den geeignetsten aus. Der neue Bildprozessor umgeht Aufnahmen von Personen mit geschlossenen Augen und minimiert Kameraverwacklungen.
Mit einer 12,1-Megapixel-Auflösung und einem 3x optischen Zoom ist die 115 Gramm leichte Kamera ein Schwergewicht in ihrer Klasse.
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Geschrieben von Tobias Chi, 25. Feb 2009, Rubrik: Digicam, Kommentare schreiben
Ab ins Verbrecher-Mekka Liberty City.

Im neusten Streich der GTA-Reihe schlüpft der Spieler in die Rolle von Jonny Klebitz und schwingt sich auf sein Motorrad, um als beinhartes Mitglied einer Biker-Gang actionreiche Aufträge auszuführen. Das Setting ist altbekannt: Es geht zurück in das Verbrecher-Mekka Liberty City.
GTA IV: Lost & Damned
Xbox 360
Erhältlich über den Xbox360 Online-Marktplatz
6 von 6 Sternen
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Geschrieben von Bartosz Wilczek, 24. Feb 2009, Rubrik: Games, Kommentare schreiben
Die Spielkonsole DSi punktet auch mit einer innovativen Steuerung.

Viel Internet und zwei Kameras – das sind die wichtigsten Merkmale der neuen tragbaren Spielkonsole Nintendo DSi.
Nutzer können den kostenlosen Nintendo Browser herunterladen und haben Zugang zum Online-Shop DSiWare. Dort will Nintendo in den kommenden Monaten diverse Anwendungen veröffentlichen. Angekündigt sind etwa Foto- und Musik-Bearbeitungsprogramme, aber auch neuartige Spiele, die sich die zwei eingebauten Kameras zu Nutze machen.
Mit Kopf und Armen
Laut Nintendo soll man Spiele in Zukunft dank den Bewegungsdetektor-Kameras auch durch Bewegungen von Kopf, Armen und Händen steuern können. Neben den Spielen im Online-Laden DSiWare kann man auf der neuen Konsole auch alle Games des Vorgängermodells DS Lite nutzen.
Eigene DSi-Spiele sind für den deutschsprachigen Markt allerdings noch nicht angekündigt. Der Nintendo DSi ist ab dem 3. April in den Farben Schwarz und Weiss in der Schweiz erhältlich. Der Preis ist noch nicht bekannt.
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Geschrieben von Bartosz Wilczek, 24. Feb 2009, Rubrik: Games, Kommentare schreiben
Auf der Internet-Plattform boomen gefälschte Profile von Promis und Politikern.

Gewohnt attraktiv präsentiert sich Xenia Tchoumitcheva auf Facebook. Mehrere Tausend Freunde hat sie bereits im Netz gesammelt. Doch das Profil der Ex-Vize-Miss ist ein «Bschiss». Facebook wird immer mehr zu Fakebook – zum Fälschungsbuch. Die schöne Xenia ist nicht allein. Im sozialen Netzwerk Facebook tauchen immer mehr gefälschte Star-Profile auf.
40 Prozent sind falsch
Ob Kate Winslet oder Britney Spears – bis zu 40 Prozent aller Profile sind nicht echt. Der Trend nennt sich «Facebooking» und macht auch vor Politikern nicht Halt. Über 750 Nutzer haben sich bereits Bundesrat Ueli Maurer angeschlossen. Nur: Laut VBS-Sprecher Sebastian Hueber hat Ueli Maurer gar kein Facebook-Profil.
Auch von Bundesrat Moritz Leuenberger kursiert ein falsches Facebook-Konto. «Das Internet hat auch Platz für Spielerisches. Informationen sollten insofern kritisch hinterfragt werden», sagt Departement-Sprecher Harald Hammel.
Facebook beschäftigt zwar Beobachter, welche Promi-Profile prüfen sollen. Fehler aber passieren häufig. Versehentlich wurden auch schon echte Facebook-Profile vom Internet genommen. Klar ist: Wer ein Facebook-Profil fälscht und Unwahrheiten verbreitet, macht sich strafbar, sagt der Eidgenössische Datenschützer Hanspeter Thür.
Bartosz Wilczek
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Geschrieben von Bartosz Wilczek, 24. Feb 2009, Rubrik: Webnews, Kommentare schreiben
Mit den neuen Bravia-Modellen bleiben auch lange Fernsehabende noch im grünen Bereich

Beim Kauf eines neuen Fernsehers muss man sich künftig nicht mehr zwischen Umweltfreundlichkeit und Leistung entscheiden. Die Bravia WE5-Serie von Sony vereint beides in einem.
Die Eco-Modelle verbrauchen rund 50 Prozent weniger Strom als ihre Vorgänger. Der intelligente Bewegungssensor erkennt, ob gerade jemand vor dem Fernseher sitzt und wechselt gegebenenfalls in den Stromspar-Modus. Auch die Bildschirmhelligkeit passt sich der Umgebung an und verbaucht nur soviel Strom wie gerade nötig.
Bei der Leistung indes hat Sony nicht gespart: Die beiden Modelle mit 40- und 46-Zoll-Bildschirm verfügen über ein Full HD Panel und versprechen auch bei schnellen Szenen gestochen scharfe Bilder. Die Geräte werden ab April für 2500 beziehungsweise 3000 Franken erhältlich sein.
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Geschrieben von Tobias Chi, 23. Feb 2009, Rubrik: Hardware, 1 Kommentar
Die hiesige Blog-Szene präsentiert sich auf den ersten Blick als Männerrunde. Doch es gibt sie, die Blogs für Frauen.

Elektronik, Games und Gadgets – das sind laut der Blog-Suchmaschine «slug.ch» die Themen der zehn meistgelesenen Schweizer Webjournale. Technik in allen Ehren: Damit die hiesige Blogosphäre aber nicht zur reinen Männergesellschaft gerät, sei hier eine Lanze gebrochen für Blogs, die sich an Frauen wenden.
Von Britney bis Gleichstellung
Das Blog des NZZ-Magazins «Z – Die schönen Seiten» etwa, berichtet über Mode, Schmuck und Reisen. «Mit dem Blog können wir spontan aufs Zeitgeschehen reagieren», sagt Redaktionsleiter Jeroen van Rooijen – und gesteht: «Hier sind wir doch einen Zacken frecher als man es von einem NZZ-Produkt erwarten würde.»
Das deutsche Blog «Gossipgirlz» widmet sich dem Klatsch und Tratsch. Von Britney Spears bis Ross Antony – Bloggerin Sandra Tieso ist den Promis dicht auf den Fersen.
Einen anderen Weg hat das «Frauen Blog» eingeschlagen. Das Schweizer Portal schreibt «nicht in erster Linie über Schönheit und Rezepte», betont Initiantin Barbara Kundert. Die Website bietet auch Artikel zu Politik, Gleichstellung und Beruf.
Und das Blog «Erotica» berichtet reich bebildert über «Erotisches aus der Sicht einer Frau», so der Slogan. Damit schafft es das Webjournal laut «slug.ch» immerhin auf Platz 13 der beliebtesten Schweizer Blogs. Wer so viele Besucher hat, wird wohl kaum nur von Frauen gelesen.
Bartosz Wilczek
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Mit dem «SBB Mobile Ticket Shop» kann man Bahnbillette jetzt über jedes Java-fähige Mobiltelefon kaufen
Nie mehr anstehen am Bahnschalter. Nie mehr Münz zusammenklauben am Automaten. Ab sofort lassen sich Billetteder SBB bequem übers Handy beziehen. Zwar ist es schon länger möglich, Fahrkarten über die Homepage der SBB zu kaufen und von dort aufs Handy zu laden. Dank der neuen Handy-Applikation «SBB Mobile Ticket Shop» kommt man nun aber auch direkt übers Handy zu einem Billett. Das virtuelle Ticket wird per Kreditkarte verbucht. Es ist nicht übertragbar, sondernan den individuellen Registrierungscode eines jeden SBB-Kunden geknüpft. Statt wie bisher ein Loch ins Papier zu knipsen, liest der Kondukteur nun den Code auf dem Handy-Display des Fahrgastes ein.
Kaum zusätzliche Kosten
Den «SBB Mobile Ticket Shop»kann man gratis von der SBB Homepage aufs Handy herunterladen(vgl. Artikel links). Die Nutzung selber ist zwar gratis, doch verrechnet der jeweilige Mobilfunkanbieter die dabei bezogene Datenmenge. Nach Schätzungen der SBB kostet der einmalige Download der Applikation etwa 2.80 Franken, der Bezug eines Billettsetwa 60 Rappen.Vom Dienst profitieren können alle, die über ein Java-fähiges Mobiltelefon verfügen. Eine entsprechende Applikation fürs iPhone ist noch in Arbeit.
Und so einfach geht es
Für den «SBB Mobile TicketShop» ist eine einmalige Registrierung auf www.sbb.ch/ticketshop erforderlich. Nachdem man die gewünschte Sprache, Telefonnummer sowie Kreditkartenverbindung angegen hat, erhält man kurz darauf einen Link aufs Handy geschickt. Klickt man ihn an, wird die Applikation installiert. Auf www.sbb.ch/mobileworld findet man Tipps und Tricks rundum den «SBB Mobile TicketShop». Auch kann man dort ein PDF herunterladen, das die für den Dienst zugänglichen Handys auflistet. Das iPhone befindet sich momentan nicht auf der Liste, soll aber nach Auskunft der SBB bald dazukommen.
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