SIDEBAR
»
S
I
D
E
B
A
R
«
Ideal für Einsteiger: Der Camcorder von Rollei
Jan 30th, 2009 by Tobias Chi

Kamera G 02 in Ideal für Einsteiger: Der Camcorder von Rollei

So klein wie ein Rasierapparat und so leicht wie ein Handy: Der Camcorder Movieline DV5 von Rollei lässt sich überall hin bequem mitnehmen. Weil er zudem auch kinderleicht zu bedienen ist, werden insbesondere Einsteiger ihre Freude daran haben.

Der DV5 dreht Filmein einer HD-Auflösung von maximal 1440 x 1080 Pixeln, die sich via USB auf den Computer übertragen lassen. Die Fotokamera ist mit 5 Megapixeln zwar etwas mager ausgefallen, reicht aber für den Alltagsgebrauch im Grunde vollkommen aus. Der Camcorder wird ab Mitte Februar bei Manor und Mediamarkt in den Farben Rot, Blau und Schwarz für 375 Franken erhältlich sein.

Kamera, die auch etwas «meh Dräck» verträgt
Jan 28th, 2009 by Tobias Chi

Die erste Outdoor-Kompaktkamera von Panasonic

Lumix G in Kamera, die auch etwas «meh Dräck» verträgt

Wer bei Schlamm-Orgien an Open-Airs, Schnorchelgängen oder Gipfelbesteigungen gerne eine Kamera dabei hat, ist mit Panasonics neuem Outdoor-Modell gut bedient. Die Lumix DMC-FT1 ist staubdicht, bis drei Meter Tiefe wasserfest und verträgt eine Fallhöhe bis zu einenhalb Metern.

Fotos schiessen und filmen
Die rauhe Schale lässt aber keineswegs auf einen weichen Kern schliessen: Die FT1 schiesst Bilder mit 12 Megapixel, besitzt ein 2,7 Zoll großes LCD-Display und 4,6x optischen Zoom. Daneben nimmt sie auch Filme in HD-Qualität auf.
Die Kamera wird ab März in den Farben Orange, Silber, Grün und Blau lieferbar sein. Der Preis ist noch nicht bekannt.

Apple-Konkurrenz beisst nun in den sauren Apfel
Jan 27th, 2009 by Bartosz Wilczek

Apple hat das Patent auf die Benutzeroberfläche des iPhone erhalten.

Iphone in Apple-Konkurrenz beisst nun in den sauren Apfel

Fast zwei Jahre prüften die US-Beamten, jetzt bekommt Apple ein Patent auf die Benutzeroberfläche des iPhone. Im Fokus steht die Multitouch-Technologie, dank der man das Display mit zwei Fingern gleichzeitig bedienen kann. Auch die automatische Drehung der Bildschirmanzeige, sobald das Gerät gekippt wird, deckt das Patent ab.

Mit dem Patent kann Apple nun gegen die Konkurrenz vorgehen. Beobachter vermuten, Apple habe es vor allem auf Palm abgesehen. Der PDA-Pionier hat mit dem Palm Pre unlängst ein Multitouch-Handy angekündigt. Ob damit das Release des Palm Pre gefährdet wird, ist noch ungewiss. Palm war jedenfalls für ein Statement nicht erreichbar.

Abzuwarten bleibt ferner, ob Apple Interessenten die Nutzung der Multitouch-Technologie gegen Zahlung von Lizenzgebühren erlauben wird. Apple Schweiz hält sich diesbezüglich noch bedeckt. (wil)

Die Playstation Portable geht bunt zur Fasnacht
Jan 26th, 2009 by Tobias Chi

Vier «Carnival Colors» ergänzen das PSP-Sortiment

Psp G in Die Playstation Portable geht bunt zur Fasnacht

Wenn bereits Fasnachtchüechli in den Regalen stehen und man sich noch keine Gedanken zu einem Kostüm gemacht hat, ist man etwas spät dran. Sony hat vorausgeschaut und versüsst PSP-Fans die Vorfasnachtszeit mit der Meldung, die portable Playstation in vier schrillen Farben zu liefern.
Ab März soll die jüngste Version der Spielkonsole, die PSP-3000, in den «Carnival Colors » blau, rot, gelb und grün erhältlich sein. Unverständlicherweise allerdings nur in Japan, einem Land, das nun nicht gerade für seine ausgelassenen Narrenfeste bekannt ist.

Link zur offiziellen Mitteilung von Sony Japan mit sämtlichen Infos zur PSP Carnival Colors

PlebsTV ist am WEF
Jan 26th, 2009 by Bartosz Wilczek

Die Schweizer Internet-Plattform PlebsTV geht mit einem eigenen Kanal ans WEF.

Plebstv-am-wef1 in PlebsTV ist am WEF

Vom 28. Januar bis zum 1. Februar trifft sich in Davos am WEF die weltweite Business- und Polit-Prominenz. Und mittendrin die Crew von PlebsTV, die das Geschehen «rund um die Uhr» filmen will.

Des Weiteren gibt es auf PlebsTV auch einen Partner-Kanal der «Public Eye Awards». Die Awards finden als Gegen-Event zum WEF ebenfalls in Davos statt und werden in diesem Jahr von der Erklärung von Bern und Greenpeace durchgeführt. (wil)

PlebsTV am WEF

PlebsTV an den «Public Eye Awards»

Twitter: Britney Spears, John Cleese und andere Promis zwitschern im Netz
Jan 25th, 2009 by Bartosz Wilczek

Auch Arnold Schwarzenegger und Yoko Ono haben einen eigenen Auftritt bei Twitter.

Birtney Twitter in Twitter: Britney Spears, John Cleese und andere Promis zwitschern im Netz

Twitter ist im Mainstream angekommen. Nicht nur, dass seit der Gründung im März 2006 weltweit bereits über sechs Millionen Nutzer registriert sind. Auch Promis wie Britney Spears, Monty Python-Ikone John Cleese, John Lennon-Witwe Yoko Ono oder Schauspieler und US-Gouverneur Arnold Schwarzenegger nutzen heute den Microblogging-Dienst.

Twitter ist so etwas wie ein Abonnement für Kurzmitteilungen im Internet. Wer bei www.twitter.com ein Konto eröffnet und sich als sogenannter Follower eines anderen Twitter-Nutzers einträgt, bekommt regelmässig Botschaften von maximal 140 Zeichen getwittert beziehungsweise auf Deutsch: gezwitschert.

Britney Spears liebt Japan

Und die Promis zwitschern, was das Zeug hält, machen dabei tüchtig PR, lassen dafür aber auch ein wenig in ihr Privatleben blicken. Britney Spears hat bereits über 31‘000 Follower, denen sie bis heute rund 70 Mitteilungen gesendet hat.

«I just took my babies to our new home and they loved it!», hat Britney, ganz die Mama, unlängst geschrieben. Daneben erfährt der Follower, dass der Popstar offenbar Japan liebt («I enjoyed a walk in a botanical garden and got to see a Japanese wedding») und vom Besuch eines buddhistischen Tempels ganz entzückt war («It was so beautiful!»).

Arnold Schwarzenegger schreibt Barack Obama Briefe

Arnold Schwarzenegger präsentiert sich auf Twitter mehr als US-Gouverneur, denn als Schauspieler («Sent letter to President Obama today»). John Cleese lässt seinen britischen Humor aufblitzen («Talking about Palin and Parrots») und Yoko Ono träumt auch im Netz vom Weltfrieden («When you say ‹I love you› to somebody, you are saying it to the universe»).

Auch wenn viele Promi-Fälscher im Internet unterwegs sind, bei den genannten Twitter-Auftritten kann man laut der britischen Zeitung «guardian.co.uk» davon ausgehen, dass die echten Promis dahinterstecken. Das bedeutet aber nicht, dass Arnold Schwarzenegger und Co. die Einträge auch eigenhändig ins Netz tippen. In so manchen Fällen zwitschern uns vielmehr ihre Angestellten etwas vor.

Britney Spears zum Beispiel suchte unlängst einen «2.0 Media Manager», der ihre Auftritte bei YouTube, Facebook, MySpace und Twitter redaktionell betreuen soll. (wil)

Promis bei Twitter:

Britney Spears

Arnold Schwarzenegger

Yoko Ono

John Cleese

Reisefieber: Das Ferienportal ebookers.ch bloggt, was das Zeug hält
Jan 25th, 2009 by Bartosz Wilczek

Zusammen mit dem Onlineverlag Blogwerk AG betreibt die Schweizer Reiseplattform ebookers.ch Blogs rund ums Thema Reisen.

Ebookers in Reisefieber: Das Ferienportal ebookers.ch bloggt, was das Zeug hält

Auf der Schweizer Website www.ebookers.ch kann man bequem Flüge buchen, Hotelzimmer reservieren und auch Autos mieten. Zusammen mit dem Onlineverlag Blogwerk AG betreibt die Reiseplattform auch Reiseblogs in deutscher und neu auch in französischer Sprache mit ausführlichen Reiseberichten, zahlreichen Reiseinformationen und Besprechungen von Reiseliteratur.

Mit unseren Reiseblogs «wollen wir zum interaktiven Treffpunkt werden für alle, die sich über Reiseziele informieren, amüsante Posts lesen, an Diskussionen mit anderen Reisefans teilnehmen oder ihr Fernweh mit Reiseberichten aus aller Welt stillen wollen», erklärt Matthias Thürer, Marketing-Manager von ebookers.ch, in der Pressemitteilung. (wil)

www.ebookers.ch

Reiseblog in deutscher Sprache

Reiseblog in französischer Sprache

Der Mac wird 25 Jahre alt, das sind Mac-Meilensteine
Jan 22nd, 2009 by Bartosz Wilczek

Am 24. Januar 1984 hat Steve Jobs den ersten Apple Macintosh vorgestellt.

Das waren noch Zeiten. Steve Jobs war fit wie ein Turnschuh, trug Scheitel und Fliege und präsentierte am 24. Januar 1984 den ersten Mac, den Macintosh 128k. Es war ein kleines, beiges Kistchen, optisch vielleicht etwas ungelenk, inhaltlich aber umso innovativer. Während sich PC-Nutzer damals noch mit komplizierten Tastenkombinationen herumschlagen mussten, präsentierte sich der Macintosh 128k mit einer grafischen Benutzeroberfläche und Mausbedienung.

Das Vorgänger-Modell des Mac, das Modell Apple Lisa, bot zwar ebenfalls eine grafische Benutzeroberfläche und Mausbedienung, war aber mit einem Preis von 9995 US-Dollar für die breite Masse viel zu teuer. Der Macintosh 128k dagegen war mit 2495 US-Dollar im Vergleich zu Lisa für die Allgemeinheit erschwinglich.

Der Ur-Mac hatte einen Schwarz-Weiss-Monitor, ein Diskettenlaufwerk, aber noch keine Festplatte. Der Arbeitsspeicher umfasste 128 Kilobyte, der Prozessor acht Megahertz. Der aktuelle 24-Zoll-iMac hat eine Festplatte mit insgesamt 320 GB Speicher, der Arbeitsspeicher umfasst 2 GB und der Prozessor hat 2,8 Gigahertz.

«Im Arbeitsspeicher des Ur-Mac konnten 128‘000 Zeichen gespeichert werden, beim heutigen iMac sind dies 2‘000‘000‘000», veranschaulicht Robert Weiss, Leiter des Schweizer Computermuseums, den technischen Unterschied. Unterschiede zeigen sich auch beim Bildschirm. «Der Ur-Mac konnte auf seinem 9-Zoll-Bildschirm 175‘104 Punkte darstellen, der 24-Zoll-Farbbildschirm des iMac erlaubt dagegen 2‘304‘000 Bildpunkte.»

Für die «rasante technische Entwicklung» sieht Weiss zwei Hauptgründe: «die Miniaturisierung und den Einsatz von neuen Materialien».

Von Bartosz Wilczek

Vom Macintosh 128k zum aktuellen iMac. Das sind die Mac-Meilensteine.

Macintosh 128k (1984)
Screenshot: «.ch»

Mac-128k in Der Mac wird 25 Jahre alt, das sind Mac-Meilensteine

Macintosh Color Classic (1993)
Bild: computermuseum.ch

Mac 1993 in Der Mac wird 25 Jahre alt, das sind Mac-Meilensteine

iMac (1998)
Bild: computermuseum.ch

Mac 1998 in Der Mac wird 25 Jahre alt, das sind Mac-Meilensteine

iMac (2002)
Bild: computermuseum.ch

Mac 2002 in Der Mac wird 25 Jahre alt, das sind Mac-Meilensteine

iMac (2008)
Bild: Apple

Mac 2008 in Der Mac wird 25 Jahre alt, das sind Mac-Meilensteine

Weitere Informationen

Apple Schweiz

Computermuseum Schweiz

HTC: Dieses Handy will grosse Emotionen festhalten
Jan 22nd, 2009 by Bartosz Wilczek

Das HTC Touch Cruise setzt auf GPS-Funktionen.

Htc-touch-cruise in HTC: Dieses Handy will grosse Emotionen festhalten

Wer mit dem neuen HTC-Handy Fotos schiesst, kann diese mit exakten GPS-Positionsdaten, mit Notizen und auch mit Audioaufnahmen anreichern. Denn das HTC Touch Cruise ist das erste Smartphone des taiwanischen Handy-Herstellers, bei dem die Funktion HTC Footprints zum Einsatz kommt. Und damit sollen sich «besonders emotionale Momente sehr realitätstreu festhalten» lassen.

Das HTC Touch Cruise ist aber auch ein Navigationssystem für den Einsatz im Auto.  Wird das Gerät mit dem Auto-Adapter verbunden, passt sich die Bildschirmdarstellung automatisch dem Autoeinsatz an. Per Touchscreen kann man Zielort eingeben und sich navigieren lassen.

Das HTC Touch Cruise hat einen 2,8-Zoll-Display sowie eine 3,2-Megapixel-Kamera und ist in der Schweiz ab Frühjahr 2009 erhältlich. (wil)

Obamania: Die Antrittsrede im Vergleich
Jan 21st, 2009 by Bartosz Wilczek

Eine Website weiss, worin sich die Antrittsreden von Barack Obama und George W. Bush unterscheiden.

Obamania G in Obamania: Die Antrittsrede im Vergleich

Die clevere Website «readwriteweb.com» hat die Antrittsreden von Barack Obama, George W. Bush, Bill Clinton und Ronald Reagan verglichen und die jeweils am häufigsten gebrauchten Begriffe herausgearbeitet. Während Obama etwa die Begriffe «nation» und «new» hervorhebt, standen für seinen Vorgänger «freedom» und «liberty» im Fokus. (wil)

Weitere interessante Befunde gibts hier: www.readwriteweb.com

SIDEBAR
»
S
I
D
E
B
A
R
«
»  Substance:WordPress   »  Style:Ahren Ahimsa
© Kevin Lancashire