Die neuen Apple-Laptops überzeugen sowohl optisch als auch in der Ausstattung.

Die Leistung des Intel-Prozessors hat man gegenüber dem Vorgängermodell zwar nur minim verbessert. Dafür kann das neue MacBook mit einem starken Grafikprozessor aufwarten, dessen Leistung vor allem bei 3-D-Games sichtbar wird.
Der 13-Zoll-Bildschirm, der wegen seiner starken Spiegelung für Debatten sorgte, fiel im «.ch»-Test nicht negativ ins Gewicht. Dank der starken LED-Hintergrundbeleuchtung bereitet das Arbeiten in Büroumgebung keinerlei Mühe. Als Kritikpunkt muss dagegen das Weglassen der Firewire-Schnittstelle verzeichnet werden. Wer nicht darauf verzichten kann, muss sich eines teureren MacBook Pros bedienen.
Das grossflächige Trackpad ist eine Innovation. Die Bedienung geht einem intuitiv in die Hand über, und neben den üblichen Funktionen kann man mit dem Einsatz mehrerer Finger auch Fotoalben durchblättern.
Und dann ist das neue MacBook auch ein Augenschmaus. Das Unibody-Aluminiumgehäuse macht nicht nur einen sehr soliden Eindruck, sondern spricht auch optisch an. Zwar hat auch hier Schönheit ihren Preis, kostet das günstigere der beiden Modelle doch immer noch stolze 1699 Franken. Dafür bekommt man aber eine kompakte Kraftmaschine, die weder mit äusseren noch mit inneren Reizen geizt.
Von Tobias Chi
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