Für einen Desktop ist der HP Touchsmart IQ515 ganz schön sexy
Lange nach Apple scheinen allmählich auch PC-Hersteller zu begreifen, dass sich mit Sex-Appeal auch in der Computerbranche Geld verdienen lässt. Jüngstes Zeugnis dieser Erkenntnis ist der Touchsmart IQ515ch. Damit führt HP den Desktop-PC endlich aus der verstaubten Ecke des Arbeitszimmers direkt ins helle Wohnzimmer.
Can’t touch this? Weil der Touchsmart so hübsch ist, kann man kaum widerstehen, ihn zu berühren. Glücklicherweise lässt der sich das gerne gefallen: Über den 22-Zoll-Touchscreen kann man Musik auswählen, Mails checken, gamen oder surfen. Neben dem neusten Intel-Prozessor und der starken NVIDIA-Grafikkarte verfügt der Touchsmart auch über einen Blue-Ray-Player. Im Lieferumfang sind eine Funktastatur und -maus sowie eine Fernbedienung enthalten. Das schlanke Gerät gibt es für rund 2500 Franken im Handel. (chi)
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Michael Newey, Produkt-Manager aus dem Hause Apple präsentierte gestern das Gaming-Potential des iPod Touch.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt Steuern Sie mit den Fingerkuppen Fussballspieler, Rennwagen oder Bowlingkugeln. Beeindrucken Sie Freunde mit einem Gitarren-Solo von Pink Floyd oder fordern sie Gegner aus der ganzen Welt über das Wi-Fi Netz zu einem Tennis-Match oder einem Schachspiel heraus.
Fazit
Wer für Games nicht zu tief in die Tasche greifen will und kein iPhone besitzt, der ist mit dem iPod Touch bestens bedient. Der multimediale Alleskönner glänzt mit weiteren Anwendungsmöglichkeiten. Auf dem internen Flash-Memory (16 oder 32 Giga) lässt sich die Musik- oder Videosammlung für mobilen Konsum parken. Dank mobilem Internet beantworten Sie Facebook-Anfragen, synchronisieren Ihre Mails, surfen mit Safari oder suchen den nächsten Pizza-Hut mit Google Maps. Pro
Cons
Guitar
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=51cWRrZdkwk[/youtube]
Digi Drummer
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=aer23x7G7RI[/youtube]
Need for Speed
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=LkSs5i-hQig[/youtube]
Football 09 [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=q462DiWU_5E[/youtube]
Den kultige Billig-Laptop XO, der ursprünglich nur für Kinder in Entwicklungsländern gedacht war, gibt es nun auch im freien Markt zu kaufen. Doch ist der karitative Hintergrund immer noch sichtbar: Man bezahlt für zwei Geräte, erhält nur eines und spendet das andere an das Hilfsprojekt «One Laptop per Child». In Europa ist der Kinder-Laptop vorerst nur über Amazon UK zu beziehen. (chi)
Der XO bei Amazon UK
Egal wie teuer eine Produktion auch ist, Fehler gibt es auch in den aufwendigsten Filmen. Die Macher der Website www.moviemistakes.com durchforsten aktuelle Blockbuster nach den witzigsten Schnitzern, erstellen Ranglisten und liefern Hintergrundinfos. Der Film mit den meisten Fehlern ist übrigens «Apocalypse Now». Der Antikriegsfilm von Francis Ford Coppola aus dem Jahr 1979 kommt auf 391 Patzer. wil www.moviemistakes.com
«Lunascape» ist ein Browser, der die Vorteile von Internet Explorer, Firefox, Chrome und Safari vereinen soll.
Pluspunkte - Geschwindigkeit! - Zuordnung einzelner Websites zu einem Browser-Engine (Trident, Gecko, WebKit). Mein Typo3-Backend wir nur mit dem IE-Engine korrekt angezeigt. - Service: Community, Skins, Plugin Center - Integrierter Newsticker (BBC, CNN) - Neue URL wird automatisch in neuem Tab angezeigt - Podcasts lassen sich direkt im Browser abonnieren. - Aktivierung respektive Deaktivierung von Sound, Video, Fotos, Javascript mittels Klick auf ein Icon in der Taskleiste- Überzeugende Funktionen: Mit «Link extraction» lassen sich alle Links oder Fotos einer Website extrahieren.
Minuspunkte - Einige Service-Seiten erfordern japanische Sprachkentnisse - Stabilität: Meine Arbeit im Typo3-Backend endete heute Morgen mit einem Browsercrash. - Merkt sich defaulzmässig keine Passwords – Ich wechselte daher für Typo3-Tasks zum altbewährten Firefox. - Import von Bookmarks ab Firefox habe ich nicht hingekriegt.
Fazit Nach drei Browsercrashes war ich zunächst frustriert. Die One-Click-Features des Lunascapes überzeugen, so werde ich den Sumo-Wrestler als Standard-Browser einsetzen. Einzige Voraussetzung: Er merkt sich die Passwörter und meine Linksammlung lässt sich importieren.
Download Lunascape.tv Von Kevin Lancashire
Auf den weihnachtlichen Gabentisch gehört reichlich Hardware, keine Frage. Asus-Fans allerdings müssen ihre Wunschliste noch bis Januar aufbewahren. Erst dann bringt der taiwanische PC-Hersteller den Eee Top auf den Schweizer Markt. Was nach den US-Rockern mit den langen Bärten klingt, ist ein cleverer All-In-One-PC. Sämtliche Technik ist in dem 15,6 Zoll grossen Bildschirm integriert. Die Bauweise des Eee Top erinnert damit an den iMac von Apple.
In Punkto Design ist der iMac dem Eee Top zwar überlegen, das Asus-Gerät hat aber ein Ass im Ärmel: Der Bildschirm ist berührungsempfindlich. So kann man bequem auf der virtuellen Tastatur tippen oder dank der Handschriftenerkennung mit dem Finger direkt auf den Bildschirm schreiben.
Wem der Touchscreen in der täglichen Arbeit zu umständlich ist, kann auf die mitgelieferte konventionelle Tastatur ausweichen. Der Eee Top hat einen eingebauten Akku. Wenn er nicht über vier Kilogramm wiegen würde, könnte man den PC also auch mitnehmen.
Der Eee Top von Asus kommt im Januar 2009 zum Preis von 849 Franken in den Handel. wil
Radiohead lassen einmal mehr mit innovativen Ideen von sich hören.
Radiohead riefen zum Animationsvideo-Wettbewerb zu «In Rainbows» auf und die Fans folgten in Scharen. Die Qualität der über 1000 Bewerbungen aus 40 Ländern war offenbar so hoch, dass gleich vier Gewinner hervorgingen und je einen Preis von 10 000 Dollar absahnten.
Der Beitrag des Franzosen Clement Picon zu «Reckoner» wurde bereits Ende September auf MySpace veröffentlicht. Jetzt folgen innerhalb von einer Woche die weiteren drei Sieges-Videos.
Seit Freitag gibt es die bizarre Interpretation von «Weird Fishes» des US-Amerikaners Toby Stretch zu bestaunen. Und am 25. und 28. November folgen die Werke der Deutschen Wolfgang Jaiser und Claus Winter zu «Videotape» sowie «15 Step» des Japaners Kota Totori.
Von Bartosz Wilczek
Hier gehts zum Video zu «Weird Fishes».
Mit dem G1 greift Google das iPhone von Apple an.
Mit Google kann man im Internet recherchieren, E-Mails schreiben, Termine verwalten und seit einigen Wochen auch telefonieren. Im Oktober lancierte der Internetgigant zusammen mit dem Handyhersteller HTC in den USA das erste Mobiltelefon, das mit dem Google-Betriebssystem Android ausgestattet ist. Jetzt ist das Google-Handy G1 auch in der Schweiz erhältlich, vorerst aber nur in der US-Version. Eine deutsche Ausführung soll nächstes Jahr folgen.
«.ch» gehört zu den ersten, die das Google-Handy begutachten können. Wie das iPhone auch, hat das G1 einen berührungsempfindlichen Bildschirm. Während das iPhone aber auf Multi-Touch setzt, kann man das G1 nur mit einem Finger bedienen. Dafür hat das Google-Handy eine ausschiebbare, vollwertige Tastatur, mit der man bequem E-Mails tippen kann. Das G1 verfügt des Weiteren über einen schnellen Internetzugang und eine 3,2-Megapixel-Kamera. Das G1 ist bei digitec.ch erhältlich.
Ohne Abo kostet es 849 Franken, zusammen mit einem Abo von Swisscom, Orange oder Sunrise gibt es das Handy ab 269 Franken. www.digitec.ch
Über Wireless steuerbares Spionage-Spielzeug
Mit Spykee im Haus hat man das Geschenk. Der 35 cm hohe Roboter ist über WLAN mit dem Computer verbunden. Von dort aus kann man ihn fernsteuern und ihm alle möglichen Befehle erteilen. Über die Kamera in seinem Kopf sieht man, wo er sich gerade aufhält. Verdächtige Bewegungen von Mitbewohnern lassen sich sofort auf Foto oder Video bannen. Spykee verfügt zudem über einen Bewegungsmelder und informiert einen per E-Mail, wenn ein ungebetener Gast ins Zimmer kommt. Der Hersteller empfiehlt den Roboter zwar Kindern ab acht Jahren, doch dürfte auch mancher jung gebliebene Erwachsene noch seine Freude daran haben. Spykee funktioniert mit Windows oder Mac OS. Im Online-Shop brack.ch ist er für 399 Franken zu haben. (chi)
Spykee bei Brack Electronics AG
Paul Mc Cartney
Nur einmal aufgeführt geisterte «Carnival of Light» als Mythos durch die Geschichte der Beatles. In einem Interview mit der BBC gab Paul McCartney nun bekannt, dass er ein Mastertape vom Song besitze und dass er ihn veröffentlichen wolle. «Die Zeit ist gekommen, dass er seinen Moment bekommt.»
Das 14-minütige Experimentalstück «Carnival of Light» entstand 1967 im Rahmen einer fünfstündigen Session. McCartney gab den anderen Musikern Anweisungen, wie er gegenüber der BBC erklärte: «Ich sagte, schlagt auf die Trommel, spaziert rüber zum Klavier, spielt ein paar Noten, lauf einfach herum.»
McCartney wollte «Carnival of Light» bereits 1996 in der «Anthology»-Reihe veröffentlichen. Damals legte George Harrison sein Veto ein. Heute muss der Ex-Beatle die Nachlassverwalter von John Lennon und George Harrison sowie seinen ehemaligen Kollegen Ringo Starr überzeugen. Und bis dahin gibts auf Youtube eine einminütige Kostprobe zu hören, wie das Newsportal nationalpost.com schreibt.