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Deutsche Post kauft Unternehmen für Online-Werbung
Aug 25th, 2010 by Kevin Lancashire

Der gelbe Riese will mit dem Kauf des auf Online-Werbung spezialisierten Unternehmens Nugget.Ad an diesem Markt teilhaben.

4G in Russland
Aug 24th, 2010 by Kevin Lancashire

Yota, ein russisches Start-Up hat ein 4G-Netzwerk eingerichtet.

Rosttechnologii hält 25% des Unternehmens.

Quelle: The Economist

News Upshot: Mobiles Internet im Aufwind
Aug 23rd, 2010 by Kevin Lancashire

Weltweit nutzen 4 Milliarden Menschen ein Mobiltelefon und es gibt 1.5 Milliarden Internetnutzer.
Bereits 20 Prozent der verkauften Mobilgeräte sind Smartphones (Internetkonnektivität). Apple hält derzeit den Platz sieben. Im Vergleich zum Spitzenreiter Nokia jedoch nur mit einem Gerät.

Smartphones auf Erfolgskurs

1/5 weltweit verkaufte Handys im zweiten Quartal 2010 Smartphones = 61,6 Millionen. Das ergab eine Studie von Gartner. • Der finnische Handyhersteller Nokia liegt mit 34,2 Prozent an der Spitze. • Samsung (20.1 Prozent) • LG (9) • Apple hält mit 2.7 (Platz sieben).

Google kontert mit HTC-Tablet

Noch Ende Jahr will Google mit einem Android-Flachrechner auf den Markt kommen.

Apples Minipad

Ende Jahr soll das iPad einen kleinen Bruder bekommen: Auf 7 Zoll soll das Display verkleinert worden sein.

Digital Upbeat: Produktivitäts-Killer
Aug 21st, 2010 by Kevin Lancashire

news.ch-Chefredaktor und Online-Spezialist Kevin Lancashire berichtet jede Woche exklusiv für news.ch über die Top-Themen der Digital- und Multimedia-Welt. Heute geht es unter anderem darum, wie sich die E-Mail-Flut bändigen lässt und warum Murdoch mit seiner digitalen Zeitung scheitert. (Kevin Lancashire)

Management-Berater David Allen beschreibt in seinem Bestseller «Getting Things Done», wie Sie die tägliche E-Mail-Flut bändigen und E-Mails effizienter nutzen.
«Es ist sehr einfach, mit meinem System Ordnung in seiner Inbox zu schaffen und seinen Kopf für Wichtiges frei zu halten», sagte der Produktivitäts-Guru letzte Woche gegenüber CNN.

Erfolg mit Aktionen

Entscheiden Sie für jede Nachricht, was es zu tun gilt: Mit dem Nachbarn telefonieren, eine Bestellung abschicken oder die Apotheke aufsuchen.
Notieren Sie konkrete Aktionen in der Aufgabenliste oder im Kalender. Der Experte rät dazu, E-Mails, die keine Handlung erfordern, in einem A-Z-Dateisystem abzulegen. David Allen empfiehlt ferner Aktionen in To-Do-Listen nach Orten zu bündeln: Für ein wichtiges Telefonat ist eine ruhige Umgebung erforderlich. Andere Arbeiten lassen sich problemlos im lärmigen Zugabteil erledigen.

Nach der Lektüre von «Getting Things Done» war ich überzeugt meine Produktivität steigern zu können. Das Führen von ortsgebundenen Listen ist zum morgendlichen Ritual geworden. Die manuelle Bewirtschaftung meines Posteinganges ist hingegen nicht praktikabel. Meine E-Mail-Inbox platzt aus allen Nähten.

Der intelligente Posteingang

«Mehrere Posteingänge» ist ein Gmail-Dienst, der Nachrichten organisiert und archiviert.
Unter dem Menüpunkt Einstellungen definieren Sie Kriterien für die neuen Posteingänge: «is:unread» zeigt alle ungelesenen E-Mails an. «has:attachment» filtert Ihre elektronische Korrespondenz nach Dateien im Anhang.

Für meine Arbeit irrelevante Post verschwindet so in einer separaten Inbox. Aus den Augen aus dem Sinn. Die Bekanntgabe der eigenen E-Mail, etwa für die Registrierung bei Online-Einkäufen, ist unvermeidbar. Profitieren Sie von der ‘+’-Methode von Gmail. Ohne eine neue E-Mail-Adresse einrichten zu müssen, können Sie Letztere je nach Verwendungszweck kennzeichnen: peter.muster+einkauf@gmail.com. Mittels Filtereinstellung definieren Sie dann den Zielort der entsprechenden Korrespondenz. Beispielsweise die automatische Weiterleitung zum Sekretariat.

Ablenkung im Informationszeitalter

Der renommierte Informationsdesigner David McCandless nennt in seinem Modell «Hierarchy of Digital Distractors» die Störenfriede beim Namen: Telefonieren, Systemausfall und E-Mail führen die Auflistung an. Gegen diese Produktivitätskiller gibt es kein Patentrezept. Ich nehme Telefonanrufe vorrangig in nicht produktiven Zeiten entgegen, etwa kurz nach acht Uhr morgens oder spätnachmittags.
Stürzt ein Computer ab, besorge ich einen Ersatz. Seitdem ich alle Dokumente mit «Google Docs» und «Windows Live» archiviere, kein Grund zur Panik. Die E-Mails verwalte ich nach David Allen.

Post-Print-Ära: Bezahlinhalte

Rupert Murdoch will eine digitale Zeitung für mobile Lesegeräte wie das iPad produzieren. Die Finanzierung soll mit Bezahlinhalten sichergestellt werden.

«Auch junge Leute werden wieder Zeitungen lesen», prophezeit der 79-jährige Unternehmer. Murdochs führt ins Feld, dass der Verkauf von Musik übers Internet von Erfolg gekrönt ist.

Aus der Not geborene Konzepte für die Rettung der Zeitung sind meines Erachtens alle zum Scheitern verurteilt. Anders als bei der Zeitung funktionieren digitale Magazine wie etwa die Flipboard-Anwendung für das iPad nicht nach dem Prinzip der «Top-Down-Kommunikation». Der Themenmix wird vom Leser gesteuert.

Anmelde-Dienste: Google vs Facebook

Der US-Softwarehersteller «Janrain» hat das Anmeldeverhalten von Internetanwendern auf 250 000 Websites und Internetdiensten untersucht. Laut der Studie melden sich 40 Prozent der Nutzer mit der Google ID und 24 Prozent über Facebook an. Twitter und Windows Live motivieren gerade mal 5 Prozent zu einer Anmeldung.

Das Ergebnis der Studie überrascht mich nicht. Seit Jahren nutze ich täglich Google-Dienste. So melde ich mich auch zur Nutzung von neuen Internetdiensten mittels «OpenID» an. Mein Passwort für Windows Live habe ich längst vergessen.

Was das Teilen von Inhalten mit Freunden angeht, führt Facebook mit 53 Prozent. Twitter folgt mit 37 Prozent. Das Empfehlen von Inhalten via soziale Netzwerke ist ein mächtiges Instrument für Werbung im Internet. Die Wirkung von «Social Advertisment» ist ähnlich mächtig wie die Mund-zu-Mund-Propaganda. Mit dem heute in den USA lancierten «Places»-Dienst, der die eigene Position im Facebook-Profil anzeigt, wird die Popularität von Geo-Location kometenhaft zunehmen. Unternehmen werden Ihren Standort auf «Places» eintragen. Das Game «InCrowd» vereint in naher Zukunft die Vorzüge der Echtzeit-Kommunikation mit Freunden im sozialen Netzwerk und deren Augenthaltsort.
Als überzeugter «Foursuare»-Fan, freue ich mich auf «GPS for the Masses». Mit 500 Millionen Facebook-Mitgliedern, überholt «Places» das Startup «Foursquare» in wenigen Wochen. «Der Einstieg von Facebook bei Ortsdiensten, zeigt, dass Foursquare auf dem richtigen Weg ist», so Foursquare-CEO Dennis Crowley gegenüber CNN. Twitter und Facebook koexistieren ja auch, obschon beide den Nutzern das Verfassen von Kurzbotschaften anbieten.

Handys: 14.5% mehr Nachfrage
Aug 1st, 2010 by Kevin Lancashire

Der Marktforscher IDC (International Data Corporation) kommuniziert für das zweite Quartal 2010 eine Zunahme von 14.5 Prozent beim Verkauf von Mobiltelefonen. Das Wachstum sei kein Verdienst der fünf Marktführer.

1. Nokia | 35 Prozent | 111 Millionen
2. Samsung | 20 Prozent
3. LG Electronics | 9.6 Prozent
4. Research in Motion | 3.5 Prozent
5. Sony Ericsson | 3.5 Prozent
) hatten im ersten Quartal einen Anteil von 18,8 Prozent am gesamten Mobiltelefonmarkt.

Smartphones (Handys für Nutzung des mobilen Internets) hatten im ersten Quartal einen Anteil von 18,8 Prozent am gesamten Mobiltelefonmarkt.

1. Nokia | 40 Prozent (Verliert stetig an Marktanteil bei den Smartphones)
2. Research in Motion
3. Apple

iPhone 4: I like it
Jul 30th, 2010 by Kevin Lancashire

I like:

  • Synchronisation der Notizen mit Google Mail.
  • Beliebige Applikationen, wie etwa Uhr oder Rechner, lassen sich in Ordnern organisieren. (iOS 4 Software-Update)
    Dazu den Finger auf einer Applikation halten, bis diese zu wackeln beginnen und per Drag und Drop zu einer verwandten Applikation hinzufügen. Maximal zwölf Anwendungen lassen sich so in einem Ordner unterbringen.

  • LED-Blitz: Auch tagsüber waren ohne Blitz Schnappschüsse in befriedigender Qualität nicht möglich. Mit dem iPhone 4 sind auch bei schlechten Lichtverhältnissen Fotos in guter Qualität möglich.
  • Videobearbeitung:
    Das Editieren und Zusammenfügen von Videos ist ein Kinderspiel. iPhone-Applikationen
    wie etwa iMovie sind einfach in der Handhabung.

  • Videotelefonie mit zwei Kameras: Am anderen Ende des Drahtes sieht der Gesprächspartner wahlweise das Gesicht des Anrufers oder dessen Blickfeld.
  • Abmessungen: Das iPhone 4 ist im vergleich zum iPhone 3Gs etwas kleiner.
  • Auflösung: Buchstaben und Fotomotive sind an den Konturen schärfer umrissen. Das Auge des Betrachters ermüdet nicht so schnell.
  • Ein Doppel-Klick auf den unteren Bildschirmtand, öffnet eine weitere Ebene mit Programmen, die zuletzt im Einsatz waren.

    Apps für das iPhone 4

  • Pulse News Mini, Nachrichten nach individuellen Bedürfnissen anordnen, 2.20.- CHF.
  • CNN, auch am Morgen aktuell, kostenlos.
  • WordPress, Artikel für das eigene Blog via iPhone publizieren, kostenlos.
    Leider noch ohne die Möglichkeit Bilder hoch zu laden.

  • Mashable: Social Media News, kostenlos.
  • Skype: Kostenlos* übers Internet telefonieren. *je nach Netzbetreiber entstehen Kosten.
  • WhatsUp: Nachrichten an Freunde schicken. Kosten: 1.10.- CHF.
  • SyncInaBlink: Die Kontakte bei Google mit den iPhone-Kontakten ergänzen. Dabei lässt sich der Adressbestand unterteilt nach Kategorie synchronisieren. Kosten: 2.20.- CHF.

  • Russische Internetfirma Digital Sky verkauft 25%
    Jul 30th, 2010 by Kevin Lancashire

    Die russische Internetfirma ‘Digital Sky’ soll nächstes Jahr 25 Prozent des russischen Units durch einen IPO (Initial Public Offering) an die Börse in London bringen. Dies berichtet die Financial Times.

    Die Firma hat den Messenger-Dienst ICQ gekauft und ist am sozialen Netzwerk Facebook mit 5 Prozent beteiligt.
    Der 47-jährige Russe und CEO von DST Juri Milner, wird in den nächsten 10 Jahren eine Milliarde Dollar in Facebool investieren und avanciert so zum zweitgrössten Anteilseigner des sozialen Netzwerks von Mark Zuckerberg.

    Sicherheitsleck: Datei mit 100 Millionen Facebook-Profile
    Jul 29th, 2010 by Kevin Lancashire

    Der Sicherheitsexperte Ron Bowes hat eine Datei mit 100 Millionen Facebook-Profilen ins Netz gestellt.

    Die Datei liefert folgende Informationen:

    • Name jedes in der Suche aufgeführten Facebook-Anwenders.
    • URL der aufgelisteten Facebook-Profile.

    Blog von Ron Bowes: skullsecurity.org

    Facebook Directory

    Neuer Kindle: Kleiner, leichter und schneller
    Jul 29th, 2010 by Kevin Lancashire

    Neuerkindle in Neuer Kindle: Kleiner, leichter und schneller

    Amazon hat heute eine neue Generation von Kindle-eReadern vorgestellt: 21 Prozent kleiner und 15 Prozent leichter.
    Die Laufzeit des Akkus betrage im Standardmodus einen Monat; 10 Tage bei Nutzung von WiFi.
    Erhältlich ist das Lesegerät in zwei Varianten: Nur WiFi (139 US-Dollar) oder WiFi mit kostenloser 3G Wireless-Nutzung (189 US-Dollar).
    Die Geräte seien ab 27. August in 127 Ländern erhältlich.

    • Surfen: DieWebseiten lassen sich in einer für den Kindle optimierten Version anzeigen.
      Diverse US Technologie-Blogs bemängeln das Surferlebnis.
    • Blättern: 20% schneller. Auch hier gehen die Meinungen auseinander. Das digitale Umblättern sei schneller, schreibt ein Kunde in einem Kommerntar. Andere äussern indes Ihren Unmut.

    Die Monatszeitschrift ‘Reason’ schreibt von monatlich 80’000 verkauften Kindles. Der Kindle Store bietet unterdessen 420.000 Bücher für die Leserschaft aus Europa.
    Mit dem ersten ‘Kindle’-eReader belebte Amazon im Herbst 2007 den Markt für digitale Bücher.

    Amazons CEO Jeff Bezos sagt gegeüber USA Today der Verkauf von elektronischen Büchern werde in einem Jahr den klassischen Buchverkauf eingeholt haben.

    lesen.net: Infos zu eBooks und eReadern

    PadPressed: WordPress-Plugin für das iPad
    Jul 28th, 2010 by Kevin Lancashire

    Mit dem Plugin PadPressed machen Sie Ihr Blog fit für das iPad. Das WordPress-Plugin kostet 49 US Dollar.

    • Social Sharing: Leser erhalten die Möglichkeit interessante Artikel mit Ihren Freunden auf Facebook oder Twitter-Abonnenten  zu teilen.
    • Automatische Generierung eines Home-Screen Icons für den iPad-Startbildschirm von Lesern.
    • Navigation von einer Story zur nächsten via ‘Swipe’ (Wischbewegung mit einem Finger).

    Werbung:
    Mehr Informationen zu PadPressed

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